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Vom Korn zum Brot

Im Dorfbackhaus ist es schön warm und trocken. Hier steht ein kleiner Tisch, und auf dem Tisch steht ein Mahlstein. Wir durften mit dem Mahlstein Körner zu Mehl mahlen. Das war ein bisschen anstrengend.
Luisa, Janet und Nico in der Backstube. Luisa, Janet und Nico in der Backstube.
Neu-Anspach/Mörfelden-Walldorf. 

Im Dorfbackhaus ist es schön warm und trocken. Hier steht ein kleiner Tisch, und auf dem Tisch steht ein Mahlstein. Wir durften mit dem Mahlstein Körner zu Mehl mahlen. Das war ein bisschen anstrengend.

Wir haben zusammen besprochen, was es für Kornarten gibt. Es gibt: Roggen, Weizen, Hefe, Gerste und Dinkelkorn. Dann haben wir überlegt, welche Zutaten ins Roggenbrot kommen. Es gehören Sauerteig, Wasser und Salz hinein.

Dann wurde uns erklärt, dass jede Familie einmal im Monat ins Dorfbackhaus durfte. Die Familien mussten 50 bis 60 Laibe Brot backen, damit es für einen Monat reichte. Wir durften Brot probieren, das eine Woche alt ist, damit wir wissen, wie altes Brot schmeckt. Es schmeckte nicht wirklich lecker.

Wir haben auch erfahren, dass der große Ofen 50 Kilogramm Holz am Tag verbrennt. Die Steine im Ofen halten die Hitze, damit es warm bleibt.

Nico Neubig und Luisa Sistermanns

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