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Wandern im Rheingau

Von Wandern Sie mit der Frankfurter Neuen Presse von der Bubenhäuser Höhe nach Eltville. Die 13,5 Kilometer lange Strecke führt Sie durch Rosen, Rhein und Reben.
Im Hintergrund die kurfürstliche Burg, davor ein Rosenbeet und mittendrin ein Biedermeier-Pärchen - zauberhafter könnte Eltville kaum für sich werben. Das alte»Alta Villa« hat aber auch darüber hinaus noch einige andere Reize, die es zu entdecken lohnt. Bilder > Im Hintergrund die kurfürstliche Burg, davor ein Rosenbeet und mittendrin ein Biedermeier-Pärchen - zauberhafter könnte Eltville kaum für sich werben. Das alte»Alta Villa« hat aber auch darüber hinaus noch einige andere Reize, die es zu entdecken lohnt.
Etville. 

Der Herr alles Irdischen muss schon fünf sehr gute Minuten in seinem sechstägigen Schöpfungsakt gehabt haben, als er sanft den Rheingau aus Schiefer, Lehm wie Wasser modellierte und die Hänge mit wärmenden Sonnenstrahlen behutsam trocknete.



Obwohl mit merklich Gefälle versehen, sind sie die perfekte Arbeitsplatte für die heimischen Winzer, die just in diesen Tagen wieder hinauf in ihre Weinberge steigen, um die Trauben für ihren Riesling zu lesen und ins Rheintal herunterzubringen.

Ein Ziel, das natürlich auch die Rauenthaler Weinbauern antreibt. Allein, sie müssen dazu den umgekehrten Weg beschreiten. Sie steigen auf der Jagd nach dem Rebengold die Wingerte hinunter und fahren ihre Beute anschließend wieder hinauf. Der Grund: Die kleine zu Eltville gehörende Weinbaugemeinde thront auf 255 Metern hoch über dem Rhein und bietet damit den perfekten, weil zum krönenden Abschluss hin noch einmal aussichtsreichen Start- und Zielpunkt für diese Wanderung zu Riesling, Rhein und Rosen.

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Vom am Ortsrand von Rauenthal gelegenen Parkplatz Bubenhäuser Höhe geht es dazu erst ein kleines Stück in das Weindorf hinein, um es über die nach links abbiegende Kiedricher Straße dann gleich wieder zu verlassen.

Ein gelber Weinpokal auf grünem Grund bietet dem Wanderer seine Dienste als Wegzeichen an. Die Krone auf dem leicht verwitterten Schildchen erinnert an die goldenen Zeiten, als der kleine Klassiker noch ganz allein den Wanderer auf dem Rheingauer Rieslingpfad in der Spur hielt. Doch das ist Vergangenheit.

 

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Längst hat ihm ein sehr viel jüngerer Weggefährte den Rang abgelaufen und die Führung übernommen: der Rheinsteig. Wer mit der Zeit gehen will, der muss auf das hip-geschwungene weiße Band auf blauem Grund achten. Da macht diese Tour keine Ausnahme. Noch aber sind diese Zeichen nicht zu erkennen. Und so ist der gelbe Weinpokal eine durchaus willkommene Orientierungshilfe. Kurz noch an Weideflächen entlang geht es in den Wald hinein und Schritt für Schritt bergab.

Auf der dunklen Seite

In der Folge zeigt der vom Schöpfer so verwöhnte Landstrich seine dunkle, aber keineswegs abschreckende Seite - alles ist ursprünglicher, schroffer, wilder. Wenn die Weinberge den Vorgarten samt Sonnenterrasse bilden, ist das hier der etwas weniger aufgeräumte Hinterhof.

Vorbei an einer kleinen Kapelle zur Linken, stößt von rechts der Rheinsteig hinzu. Kampflos aber räumt der gelbe Pokal dem Neuankömmling nicht das Feld. Selbstbewusst setzt der Alte weiter Zeichen und führt den Wanderer gemeinsam mit dem Signet des Rheinsteigs ins Tal des Sülzbachs. Über den hinweg, dann nach links und immer weiter dem Bachlauf folgend könnte der Wanderer auf dem Weg in Richtung „Altes Forsthaus“ etwas ins Schlingern geraten.

Zwar sind die Markierungen nach wie vor eindeutig. Dennoch beschleicht einen das Gefühl, dass man doch unbemerkt den Weißwurst-Äquator überquert hat. Maibaum vorm Haus, Schweinshaxn auf der Karte und Weißbier im Ausschank - im Waldgasthaus „Rausch“ geht’s zünftig bayerisch zu.

So verlockend eine Einkehr auch erscheinen mag, sollte der Wanderer doch im Blick behalten, dass er erst gestartet ist und noch ein paar Herausforderungen zu meistern hat. Also weiter.

Der kleinen Straße folgend, die die „Rausch“ mit dem Rest der Rheingauer Welt verbindet, gilt es wachsam zu sein, zieht der Weg doch kurz vor Erreichen des neuen Forsthauses nach rechts und einen ansehnlichen Hang hinauf. Die Steigung ist kurz wie knackig, belohnt den Spaziergänger - kaum, dass der oben angekommen ist - aber auch mit einer herrlichen Fernsicht. Weit geht der Blick über den Rhein hinweg bis nach Rheinland-Pfalz. Hat der „Weitblickende“ sich erst einmal sattgesehen, zieht es ihn nach rechts und flankiert vom Waldsaum auf der einen und von Weinreben auf der anderen Seite in Richtung Kiedrich.

Das gotische Weindorf ist mit rund 4000 Einwohnern zwar die überschaubarste aller Kommunen im Rheingau-Taunus-Kreis. Dem Selbstbewusstsein der Kiedricher tut das aber keinen Abbruch. Warum auch?

Der Ort hat schließlich einiges zu bieten - allen voran den Freunden des Riesling. Die können hier nicht nur zwischen Wasserros und Sandgrub wählen, sondern sogar selbst unter die Winzer gehen.

Ein besonderer Liebestrank

Das richtige Terroir dafür bildet einzig die Liebe. Allerdings nicht die zum Wein. Die mag zwar ein guter Dünger sein. Alles entscheidend aber ist die Liebe, wie sie mit den Worten „Ja, ich will“ bekräftigt und notariell beglaubigt wird. Wer nämlich in Kiedrich die Ringe tauscht, der bekommt einen eigenen Rebstock im „Weinberg der Ehe“, den die Gemeinde Liebenden gewidmet hat.

Auch wenn der benachbarte Scharfenstein von seinem Standort im Wingert nicht bis in den siebten Ehe-Himmel reicht. Hoch hinaus kommt man schon. Immerhin ragt der steinerne Riese stolze 30 Meter in den Himmel und erinnert daran, dass sich hier seit dem Ende des 12. Jahrhunderts eine Burg befand, die den kleinen Grenzverkehr zwischen dem Rheingau und dem Taunus sicherte. Davon ist heute zwar nicht viel mehr geblieben als der Bergfried. Der aber hat seinen festen Platz im Wappen des Weindorfs wie auch in den Herzen der Kiedricher.

Unlängst haben die ihrem Wahrzeichen sogar eine Sanierung spendiert. Ein Projekt, das mit großer Vorsicht angegangen werden musste, wollte man doch die seltenen Burggeister nicht verscheuchen. Warum die Dohlen, die sich hier eingenistet haben, etwas Besonderes sind, erklärt eine Schautafel am Fuße des Turms.

Aufstieg nur nach Anmeldung

Wer Gelegenheit hat, die etwas schmächtigeren Verwandten des Raben dabei zu beobachten, wie sie spielerisch leicht ihre Runden um die Aussichtsplattform des Scharfensteins drehen, mag vielleicht Lust verspüren, es an dieser Stelle selbst einmal auf die Spitze zu treiben. Doch dazu muss der potenzielle Aufsteiger ganz unten anfangen.



Bilderstrecke Wanderserie Tour 1: Segen der Reben
Die erste Route unserer aktuellen Wanderserie führt von Rauenthal-Kiedrich zum Eltviller Rheinufer. Unsere Fotostrecke zeigt herrliche Schnappschüsse von der 13,5 Kilometer langen Strecke.

Nein, nicht auf der ersten Stufe der Treppe, die zur Turmpforte führt, sondern ganz unten im Tal. Dort, genauer gesagt im Kiedricher Rathaus ist vorab ein schriftlicher Antrag auf Besteigung zu stellen. Nur dann gibt es den Schlüssel.

Für diesen Besuch ist es also zu spät und deshalb geht es der Rheinsteig-Markierung hinterher und - mit gebotener Vorsicht - die Treppen gegenüber des Turms nach unten. Im Tal angelangt nach links und am Lauf des Kiedricher Bachs entlang, passiert der Gast zunächst das weitläufige Gelände des Valentinushauses und nimmt anschließend Kurs auf den im Ortskern gelegenen Marktplatz.

Rechts das Rathaus, links die Kirche, dazu mit dem „Engel“ das älteste Gasthaus am Ort. Hier hat alles noch die Ordnung, die der Erzbischof von Mainz seinen Landeskindern einst vorgegeben hatte. Fast 1000 Jahre drehte sich in Kiedrich wie im ganzen Rheingau eben alles im Einklang mit dem Mainzer Rad.

Im Zeichen des Rades

Es dürften nicht die schlechtesten Zeiten für das gotische Weindorf gewesen sein. Dafür spricht, dass die Kiedricher Chorbuben noch heute das Hohe Lied auf den „Gregorianischen Choral“ singen. Und dafür steht auch der Marktbrunnen. 1541 gefertigt, zeigt der Wasserspender aus Sandstein den thronenden Erzbischof in der Mitte seiner braven „Schäfchen“.

Dass die es sehr wohl zu meckern verstanden, wenn jemand meinte, sich mit „ihrer“ Kirche anlegen zu müssen, lässt ein Besuch der benachbarten St. Valentinus-Kirche erkennen. Wenn auch das mit päpstlichem Segen zur „Basilica minor“ aufgestiegene Gotteshaus wegen Renovierungsarbeiten bis Ende August 2014 verschlossen bleibt, so weckt ein kleines, aber feines Detail in dessen Umfeld doch das Interesse.


Gleich rechts neben der Pforte zum Kirchhof entdeckt der aufmerksame Betrachter eine außergewöhnliche Darstellung der Passion Christi. Rechts der Messias, dem das Kreuz aufgebürdet wird, und links ein Wächter mit buschigem Schnauzbart, der die Szenerie über die Schulter hinweg beobachtet. Aber Moment mal! Der Walross-Bart, der grimmige Blick - das ist doch ...

Ja, genau, es ist der Mann von der Flasche Korn, das Gesicht vom Heringsglas: Fürst Otto von Bismarck. Der Schöpfer des Kreuzwegs hat hier seine kritische Meinung zum Reichskanzler und zum im 19. Jahrhundert tobenden Kulturkampf in Stein gemeißelt.

Ein anderer Blaublüter dagegen genoss etwa zur gleichen Zeit so hohe Wertschätzung im Dorf, dass er über 100 Jahre später sogar im Schatten der katholischen Kirche seine letzte Ruhe fand.

Der Baronet

Die Rede ist von Baronet Sir John Sutton, einem englischen Edelmann, der 1857 nach Kiedrich kam, sich in den Ort verliebte und ihm bis zu seinem Ende verbunden blieb. Letzteres kam zwar bereits 1873 und damit früh. Bis dahin aber hatte sich Sutton gegenüber seiner Wahlheimat überaus generös gezeigt. Er spendierte unter anderem der Kirche eine Renovierung der Orgel und sich selbst gleich nebenan einen stattlichen Landsitz, der heute dem Weingut „Robert Weil“ ein Zuhause ist.

Den Kirchhof durch den „Hinterausgang“ verlassend, muss der Wanderer zwar erkennen, dass der Rheinsteig sich in anderer Richtung verabschiedet hat. Ein Problem ist das aber nicht. Über die Mühlbergstraße geht es nach links und zum Weinprobierstand, an dem Kiedrichs Winzer noch bis Ende Oktober ihre Erzeugnisse kredenzen.

Frei nach Pennäler Pfeiffer sollte ein winziger Schluck des Rebensaftes schon gestattet sein, bevor es den Weinfreund anschließend nach rechts und flankiert von Weinbergen und Schrebergärten geradewegs nach Eltville zieht.

Über Jahrhunderte Hauptort des Rheingaus, mag „Alta Villa“ mittlerweile seinen Rang ein wenig eingebüßt haben, nicht aber seinen Zauber. Wo andere Städtchen vergleichbarer Größe schon froh wären, sich ein reizvolles Markenzeichen ans Ortsschild hängen zu können, empfängt Eltville seine Gäste gleich mit einem lieblichen Dreiklang: Stadt der Rosen, des Sektes und des Biedermeier.

Betritt der Wanderer die Stadt zunächst noch über ein recht allerweltliches Wohngebiet, so bekommt er doch mit jedem weiteren Schritt einen besseren Eindruck davon, warum sich dieser Abstecher nach Eltville mehr als nur lohnt.

Prickelndes im Glas

 

Hätten Sie ihn erkannt, den Reichskanzler im Kreuzweg? Bild-Zoom
Hätten Sie ihn erkannt, den Reichskanzler im Kreuzweg?
Einen besonders prickelnden Grund hat ein Herr namens Matheus Müller bereits vor 175 Jahren auf Flaschen gezogen. Mit seinem Schaumwein und seinen Initialen legte Mister „MM“ den Grundstein zu jener Kunst der Sektherstellung, auf die man in der Stadt bis heute stolz ist. Seit den 1930er Jahren um „Schloss Vaux“ ergänzt, liefern die örtlichen Sektkellereien so viel vom sprudelnden Riesling-Extrakt, dass nicht nur beim alljährlichen Sektfest die Korken knallen.

Alles andere als bieder

Zu diesem Anlass werfen sich viele Eltviller dann auch wieder in Frack und Reifrock, um im Stile des Biedermeier am Rhein entlang zu flanieren. Dass das auch in „profilierten“ Stiefeln und Outdoor-Bekleidung ein Vergnügen sein kann, verspürt der Wanderer, wenn er durch die schmucke Fußgängerzone spaziert, um sich anschließend nach links und durch die Altstadt hindurch zum Ufer zu begeben.

Hier angekommen, wartet neben einer Miniatur-Ausgabe der Germania gleich der nächste Weinprobierstand. Geht noch einer oder besser darf noch einer? Das muss natürlich jeder für sich entscheiden. Grundsätzlich gilt: Nur wer mit Maßen genießt, kommt ans Ziel. Denn das ist noch ein Stück weg und der Weg dorthin durchaus anspruchsvoll.

Zudem haben wir uns an Eltville ja auch noch nicht sattgesehen. Im Gegenteil. Mit der kurfürstlichen Burg wartet noch ein besonders schönes Stück vergangener Mainzer Herrlichkeit darauf, erobert zu werden. Zwar haben die Rosen, die hier des Sommers vom Burggraben bis hinauf zur Terrasse in allen Farben und Formen blühen, sich im Herbst auf ihr dorniges Äußeres zurückgezogen. Der feudale Verwaltungssitz hat aber auch so noch genug an Sehenswertem zu bieten.

Ein Mann namens Gensfleisch

Im Burgturm zum Beispiel findet sich eine Ausstellung zu Leben und Werk eines weltberühmten Mainzers namens Hennes Gensfleisch. Nie gehört? Dabei hat der Mann doch Geschichte geschrieben, besser gesagt „gedruckt“. Sagt der Name Johannes Gutenberg vielleicht mehr? Ja, der Vater des Buchdrucks mit beweglichen Lettern, der eigentlich auf den Namen Gensfleisch hörte, verbrachte einen frühen Teil seines von 1400 bis 1468 währenden Lebens in Eltville.

Sein Elternhaus ist heute nicht mehr da. Das seines Bruders Friede steht aber immer noch in der Altstadt unweit der Burg. Die verlässt der Wanderer übrigens am besten auf dem Weg, auf dem er sie betreten hat, um sich anschließend nach links zu wenden und auf dem alten Leinpfad am Rhein entlang zu spazieren.

Hier, wo in motorlosen Zeiten einst Schiffe an die Kette gelegt wurden, um sie stromaufwärts zu ziehen, geht es heute weniger schweißtreibend voran. Vielleicht auch gut so, lassen sich doch so wertvolle Körner sparen, die die Rückkehr nach Rauenthal noch kosten wird.

Zunächst ganz sacht ansteigend, verabschiedet sich der Gast vom Leinpfad nach links, passiert den schönen Garten der Burg Crass und strebt - kaum, dass er mit Bedacht die Rheingauer- und Gutenbergstraße über- und die Bahnbrücke unterquert hat - dem Stadtrand entgegen. Von hier aus führt ein Wirtschaftsweg hinauf in die Weinberge. Eingerahmt von Trockenmauern wird der Spaziergänger zwar problemlos auf Kurs gehalten. Die Augen sollte er dennoch offenhalten, um den Abzweig nicht zu verpassen. Dort, wo linker Hand die Mauer endet, macht sie den Weg für den nächsten Kurswechsel frei.

Es geht bergauf

Also ab nach links und durch die Weinberge wartet an der Schwalbacher Straße eine kleine, aber mit etwas Weitblick durchaus zu meisternde Aufgabe. Hat der Wanderer die Straße nämlich erst einmal überquert, findet er auf der anderen Seite nicht gleich auf Anhieb wieder in die Spur. Es fehlt der Weg, der hier eigentlich sein sollte. Zum Glück sind die hohen Pfeiler der Umgehungsstraße schon zu erkennen. Da geht es lang und deshalb kurz querfeldein und dann unter der Brücke hindurch dem Ziel entgegen.

Was jetzt noch kommt ist Fleißarbeit. Die aber hat es in sich. Das Weingut Baiken zur Linken zieht sich der Weg steil bergauf. Also „Augen zu und durch“? Wer das möchte, sollte die Lider spätestens mit Erreichen der Bubenhäuser Höhe wieder heben. Der Ausblick ist von hier oben nämlich einmalig. Zum Abschluss noch ein Gläschen - gerne auch Traubensaft - am Rauenthaler Weinprobierstand. So kann man einen Tag bei Riesling, Rhein und Rosen ausklingen lassen.

>> Die Strecke im FNP-Tourenplaner inkl. GPS-Daten <<



 

Harald Sperling
Was macht den Riesling so besonders?

Der Rheingau und der Riesling - eine besondere Verbindung. Warum das so ist, erklärt uns Harald Sperling, Geschäftsführer des Rheingauer Weinbauverbands in Eltville.

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