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Wandertour durch den Taunus

Von Die Frankfurter Neue Presse zeigt Ihnen eine 11,2 Kilometer lange und besonders schöne Wanderung durch den Taunus. Treffpunkt ist die Hohemark in Oberursel. Von hier aus wandern Sie durch das Land der Eisenmänner zum Hirschgarten in Bad Homburg.
So oder so ähnlich sahen sie wohl aus, die Eisen-Männer. Zwar standen diese Herren nicht im Heidetränk-Oppidum, sondern im Keltendorf Gabreta im Bayerischen Wald Modell. Optisch jedoch hätten sie so vor über 2000 Jahren aber auch in den Taunus gepasst. So oder so ähnlich sahen sie wohl aus, die Eisen-Männer. Zwar standen diese Herren nicht im Heidetränk-Oppidum, sondern im Keltendorf Gabreta im Bayerischen Wald Modell. Optisch jedoch hätten sie so vor über 2000 Jahren aber auch in den Taunus gepasst.
Oberursel. 

Größte Stadt in Rhein-Main? Käme diese Frage im Kreuzworträtsel, würde die Hand wohl reflexartig wie siegessicher die Buchstaben-Kombination FRANKFURT  in die leerstehenden weißen Kästchen einsetzen. Und falsch ist das ja auch nicht - aus heutiger Sicht betrachtet. Wäre die Frage jedoch vor weit über 2000 Jahren einem vorgeschichtlichen Ratefuchs gestellt worden, hätte er wohl Probleme bekommen, alle Buchstaben in einer Reihe horizontal oder vertikal in Stein zu ritzen: „HEIDETRÄNK-OPPIDUM“.

 
 
 

Frankfurt war damals nämlich noch nicht einmal zart angedacht. Das Mainufer im Vergleich zur Gegenwart nahezu menschenleer, lag der Siedlungsschwerpunkt im 2.  Jahrhundert vor Christus am Anstieg zum Taunushang. An der Oberurseler Hohemark, dort wo unsere Tour beginnt und wo an jedem Wochenende Scharen von Wanderern und Radlern mit Bus, Bahn und Auto anlanden, um die Taunuswälder zu erkunden, öffnete sich damals das Zangentor zu einer eisenzeitlichen Metropole von beachtlichen Ausmaßen, eben jenem Heidetränk-Oppidum.

Auf 130 Hektar feinster Hanglage lebten, so schätzen Archäologen heute, bis zu 25 000 Menschen, genauer gesagt: Kelten.

Warum das geheimnisvolle Völkchen hier residierte? Woher die Kelten kamen, wohin sie gingen? Nichts Genaues weiß man nicht. Die antiken Eisen-Männer nämlich haben der Welt zwar das Karo-Muster und hippe Tipps zur Körperbemalung hinterlassen. Auf die Entwicklung einer eigenen Schrift jedoch haben sie leider verzichtet. Und so ist die Nachwelt auf das angewiesen, was andere über jene rätselhaften Indogermanen zu Pergament gebracht und die Kelten ihrerseits in der Erde hinterlassen haben.

 

Einmal bleifrei, bitte! Seit es die Landgrafen nicht mehr auf sie abgesehen haben, kann das Dammwild im Hirschgarten entspannt nachtanken. Bild-Zoom
Einmal bleifrei, bitte! Seit es die Landgrafen nicht mehr auf sie abgesehen haben, kann das Dammwild im Hirschgarten entspannt nachtanken.
Die Quintessenz daraus kann sich der Wanderer gleich im Vorbeigehen zu Gemüte führen. Just dafür nämlich wurde der doch etwas in die Jahre gekommene Kelten-Lehrpfad zuletzt erlebnispädagogisch aufgepeppt und ausgebaut.

Bevor es jedoch hinein in die Welt der Kelten geht, empfiehlt sich durchaus noch ein kurzer Besuch im 2011 eröffneten Taunus-Informations-Zentrum. Im Obergeschoss eine Erlebnis- und Entdeckerausstellung, warten im Erdgeschoss zudem eine Tourist-Info zur Klärung möglicher Fragen und ein Ausflugslokal zur Stärkung für den Weg. Ob man die bei einer Strecke von 11,2 Kilometern braucht, darf jeder selbst für sich und seinen Magen entscheiden.

Ist der Entscheidungsprozess abgeschlossen, wird über eine Fußgänger-Brücke hinweg zunächst die Kanonenstraße passiert und anschließend um Einlass in das Oppidum gebeten. Zum Glück sind die Keltenkrieger, die mit Speer und Schild am Übergang Wache halten, so oberflächlich, dass sie darauf verzichten, sich dem Besucher in den Weg zu stellen.

Ungehindert spaziert der in den Wald und nimmt dort die Spur eines Wanderzeichens auf, wie es typischer für diesen Lehrpfad nicht sein könnte. Der Strubbelkopf in schwarz auf weiß zierte zu Zeiten der Kelten ein gebräuchliches Geldstück, den Nauheimer Quinar, und kann heute für bare Münze genommen werden, wenn es darum geht, auf rechtem Weg die Stadt der Eisen-Männer zu durchqueren.

 

Antike Gipfelstürmer

 

 

In alter Pracht wiederhergestellt, hat das Gotische Hause auch schon andere Zeiten gesehen. Zuletzt Disco, dann fast abgerissen, findet sich heute darin ein Hutmuseum. Bild-Zoom
In alter Pracht wiederhergestellt, hat das Gotische Hause auch schon andere Zeiten gesehen. Zuletzt Disco, dann fast abgerissen, findet sich heute darin ein Hutmuseum.
Dass dieser Weg an der zweiten großen Kreuzung zunächst einmal nach links und dann Schritt für Schritt nach oben zieht, liegt in der Natur der Sache, besser in der Natur des Taunus. Es geht bergauf und das nicht zu knapp. Damit sind die ersten rund 1500 Meter auch gleich die steilsten und anspruchsvollsten der ganzen Tour. Da kommen die Infotafeln und der Nachbau einer Pfostenschlitzmauer am Wegesrand gerade recht. Hier kann der Wanderer kurz durchpusten und zugleich noch etwas lernen über die Kelten, ihre Kulte, ihr Leben.

Jetzt aber genug verschnauft. Weiter geht’s. Es ist auch gleich geschafft. Schon an der nächsten großen Weggabelung rollt der Rubel, pardon, der Quinar, nach rechts und nimmt seine Verfolger immer weiter mit zurück in die Vergangenheit. Die Reste des alten Umfassungswalls, die am Fuß der 492 Meter hohen Goldgrube aus dem Erdreich hervorlugen, sind nämlich älteren Datums als das talwärts gelegene Oppidum.

 

Waren es strategische Gründe oder die gute Höhenluft? Auf jeden Fall hatten die frühen Kelten durchaus ein Faible für Höhenlagen. Auf einigen Gipfeln im Taunus finden sich heute noch Spuren ihrer Ringwallanlagen. Erst im 3. Jahrhundert vor Christus stiegen sie von den Bergen hinab, um sich in großer Zahl im Tal des Urselbachs niederzulassen. Warum? Und vor allem: Warum das Heidetränk-Oppidum wohl schon um 50 vor Christus wieder aufgegeben wurde? Nichts Genaues … - ach, das hatten wir ja schon.

 

Eine Goldgrube

 

Ganz sicher ist dagegen, dass der Abschied vom Keltenweg näher rückt. Ist erst einmal der unübersehbare Goldgrubenfelsen zur Rechten erreicht, wird der Abstieg ganz gemächlich wieder eingeläutet. An dieser Kreuzung endet der Ausflug in die Bronzezeit. Der schwarze Balken, auf dieser Tour bislang eher stiller Teilhaber ohne Führungsfunktion, gibt von nun an die Richtung vor. Der Weg: perfekt - nicht zu hart und nicht weich. Der Wald: ein gewachsenes Gedicht. Der schwarze Balken: nicht zu verfehlen. So kann man es gehen lassen.

Wenn dem omnipräsenten Wegzeichen nach einem ansehnlichen Linksschwenk trotzdem die Gefolgschaft aufgekündigt wird, dann nicht etwa aus Unzufriedenheit. Im Gegenteil. Der Balken hat einen guten Job gemacht und seine Weggefährten punktgenau am Fuße jenes Obelisken abgeliefert, der hier 1825 errichtet wurde, um an die goldene Hochzeit des Landgrafen Friedrich V. und seiner Gattin Karoline zu erinnern. Ob es lohnt, zum steinernen Zeugnis einer arrangierten Ehe hinaufzusteigen, die zwar keine Liebe, aber 15 Kinder hervorbrachte? Na ja.

Während der schwarze Balken sich nach rechts und die Obeliskenschneise hinunter verabschiedet, setzt der Wanderer alles auf rot - zumindest bei der Wahl des Wegzeichens. Kreuz oder Rehbock sind nicht nur im gleichen Farbton gehalten, sondern weisen auch beide in die gleiche Richtung - geradeaus.

 

Ein „Afro“ im Taunus

 

Warum der Weg, der von hieran beschritten wird, den gewöhnungsbedürftigen Namen „Krausbäumchenschneise“ trägt? Die Antwort findet sich rechts am Wegesrand hinter einem Zaun. Statt wie andere Bäume das hoch in den Himmel erhobene Haupt aus Zweigen mit Blattwerk zu krönen, hat sich dieser Geselle in Bodennähe einen blickdichten „Afro“-Look zugelegt. Süntel-Buche nennt der Fachmann diese verschrobene Pflanze, der Homburger spricht dagegen schlicht wie treffend vom Krausbäumchen.

Während der Wanderer vielleicht noch darüber nachsinnt, welcher Laune der Natur der Hippie des Waldes seine Entstehung verdankt, wartet auf ihn bereits der nächste Winkelzug. Wann es Zeit ist für den Rechtsruck? Ein gelber Punkt gibt das Zeichen. Der nämlich markiert eine kerzengerade wie bergab führende Richtschnur für die kommenden gut 1,5 Kilometer: die Elisabethenschneise.

Die Dame, deren Name hier mittels eines Kahlschlags im Taunuswald verewigt wurde, war keine Geringere als Elisabeth von Hessen-Homburg (1770 - 1840). Sie war eine englische Prinzessin, Homburger Landgräfin und vor allem eine Frau, die von sich sagen konnte, dass ihr Gatte, Landgraf Friedrich  VI., beim Bau der Schneise für sie sogar Berge versetzt hat.

Zugegeben, es war kein Berg, aber immerhin ein störrischer Fels aus Taunus-Quarz, der im Weg lag. Und der Landesherr legte natürlich nicht selbst Hand an, sondern ließ den Brocken sprengen. Aber wie heißt es doch: die Geste zählt. Und die liegt jetzt links der Schneise, trägt den Namen „Elisabethenstein“ und gibt dem Wanderer das gute Gefühl auf dem richtigen Weg zu sein.

Der führt Schritt für Schritt nach unten, am Peter-Schall-Haus der AWO vorbei und liefert den Spaziergänger schließlich vorschriftsmäßig am Hirschgarten ab. Einst waidmännische Spielwiese, auf der die Landgrafen im 17. und 18. Jahrhundert - zum Leidwesen der heimischen Geweihträger - ihren Jagdtrieb auslebten, ist der Hirschgarten heute ein friedvolles wie bleifreies Refugium für Dammwild.

Wer es heute darauf anlegt, den Vierbeinern nachzupirschen, muss dafür nicht mehr zur Büchse greifen und sich im Unterholz verstecken. Die Sonnenterrasse des benachbarten Gasthauses bietet da doch sehr viel mehr Komfort und garantiert zudem dafür, dass man auch ohne Jagdglück etwas in den Bauch bekommt. So gestärkt kann die Tour getrost fortgesetzt werden. Nach wie vor gibt die Elisabethenschneise die Richtung vor. Allerdings muss der Wanderer nicht stur die Straße entlang marschieren. Er kann sich auch in die Büsche schlagen und den dortigen Wegen folgen. So lange man die Schneise in Sichtweite an seiner Seite weiß, kann man sich sicher sein, das nächste Zwischenziel zu erreichen: das Gotische Haus. Wer das alte Jagdschloss heute sieht, wie es sich in seiner ganzen Pracht die Herbstsonne auf den weißen Putz scheinen lässt, mag sich kaum vorstellen können, dass dieses Haus nur mit Mühe vor der Abrissbirne gerettet werden konnte. 1823/24 errichtet und als Schmuckstück im grünen Collier der Landgräflichen Gärten gedacht, stand das Haus lange nicht auf der Sonnenseite des Lebens.

Nach einem schweren Unfall auf der Baustelle verlor erst die Bauherrin das Interesse daran, dann zog der Forst ein, später wurde es zum Gasthaus und nach dem Zweiten Weltkrieg sogar zeitweise ein Tanzschuppen, der „Ponderosa Saloon“.

 

Hut ab!

 

 

Auf jeden Fall einen kurzen Besuch wert: Das 2011 eröffnete Taunus-Informations-Zentrum samt Waldrestaurant an der Hohemark. Bild-Zoom
Auf jeden Fall einen kurzen Besuch wert: Das 2011 eröffnete Taunus-Informations-Zentrum samt Waldrestaurant an der Hohemark.
Was für ein Abstieg. Zum Glück wendete sich das Blatt noch rechtzeitig für das Gotische Haus. Heute ist es Museum und hat den Hut auf, wenn es darum geht, am Beispiel mehrerer hundert Exponate die Geschichte der menschlichen Kopfbedeckung nachzuerzählen.

Auf dieser Tour lüften wir allerdings nur im Vorbeigehen den Hut und verabschieden uns über die Gotische Allee nach rechts. Es gilt, sich bereit zu machen für den wohl schnellsten Ortswechsel, den ein Wanderer im Vordertaunus wagen kann.

Mit dem linken Fuß noch in Homburg, kann man nämlich mit dem rechten fast schon in Oberstedten und damit in einem Stadtteil von Oberursel stehen. Nicht, dass die beiden Nachbarn gleich Welten trennen würden. Aber es gibt sie schon, die kleinen Unterschiede, die links wie rechts vom Ortsschild kultiviert werden. Hier das mondäne „Bad“, da das etwas handfestere Orschel. Hier Gotische Allee, dort Gotische Straße. Allein der Namenswechsel ändert nichts daran, dass der Spaziergänger auf dem richtigen Weg ist.

Bis zum Ende der Straße und dann nach rechts geht es durch Oberstedten wieder bergauf dem Wald entgegen. Bis dahin ist es allerdings noch ein Stück, das der Wanderer wie ein Boxer in Angriff nehmen sollte. Es warten nämlich einige heimtückische Rechts-links-Kombinationen, die es zu parieren gilt.



Bilderstrecke Wanderserie Tour 2: Keltisches Karo und britisches Grün
Auf die Spur der Kelten führt diese Wanderung durch den Taunus. 11, 2 Kilometer gilt es zu bewältigen. Vom Heidetränk-Oppidum an der Oberurseler Hohemark geht es nach Bad Homburg und hinein ins grüne Reich der alten Landgrafen. In unserer Fotostrecke zeigen wir Bilder von der zweiten Tour unserer Wanderserie.Auf die Spur der Kelten führt diese Wanderung durch den Taunus. 11, 2 Kilometer gilt es zu bewältigen. Vom Heidetränk-Oppidum an der Oberurseler Hohemark geht es nach Bad Homburg und hinein ins grüne Reich der alten Landgrafen. In unserer Fotostrecke zeigen wir Bilder von der zweiten Tour unserer Wanderserie.

Also rechts in die Straße „Zum Hainmüller“, dann links in den Furtweg, danach wieder rechts in die Hauptstraße, wo nach ein paar Schritten beim Eintritt in den Mühlenweg bereits der nächste doppelte rechte Haken lauert. Es geht Schlag auf Schlag. Sorgen, in diesem Hagel die Orientierung zu verlieren, muss sich aber niemand machen.

Der „Heliand“ streckt zwar nicht die Hand entgegen, hält aber zumindest Hinweisschilder auf das gleichnamige evangelische Freizeitzentrum parat. Doppelt abgesichert geht es so in den Mühlenweg und damit zurück in die Spur.

Fischers-, Harderts- und letztlich auch Hölschermühle vermitteln dem Spaziergänger einen guten Eindruck davon, warum Oberursel in der Region auch als Stadt der Mühlen bekannt ist. Zwar ist den Mühlrädern das Klappern am rauschenden Eschbach mittlerweile längst vergangen. Müllers Lust überkommt einen aber dennoch, wenn man von neugierigem Hornvieh aus dem schottischen Hochland gemustert wird und den letzten Briefkasten vor dem Wald passiert. Sachen gibt’s.

Raus aus dem Hoftor der Hardertsmühle, dann kurz nach rechts und gleich wieder links und an der Hölschermühle vorbei, drängen sich jetzt mit dem roten Rehbock und dem R3 gleich zwei Wanderzeichen auf, die Führung zu übernehmen. Ihre Dienste sind aber nicht unbedingt erforderlich. Vorerst reicht es, dem Lauf des Eschbachs zu folgen. Zumindest bis zu der Stelle, an der der Wanderer seinen Wagemut unter Beweis stellen kann.

 

Forellen-Quintett und mehr

 

Es gilt, das reißende Rinnsal zu überqueren. Eine Herausforderung, die man dank gut platzierter Trittsteine problemlos und vor allem ohne nasse Füße bewältigen sollte. Am anderen „Ufer“ angekommen nach rechts und bergan, bedarf es nur noch der Unterstützung zweier alter verwitterter Wegweiser und eines weiteren Rechtsschwenks an einer Schonung, um dem nächsten Etappenziel, dem Forellengut, näherzukommen.

Quasi durch den Hintereingang geht es hinein in das Reich von Forelle und Hecht, Saibling und Karpfen. Ein Besuch hier ist absolut empfehlenswert - nicht nur, aber vor allem doch für die Fans von schuppigen Delikatessen.

Egal, ob Forelle to go oder im Gasthaus frisch auf den Tisch - in beiden Fällen sollte der potenzielle Kunde nicht nur Plastikkarten im Portemonnaie haben. Denn hier draußen im Wald gilt noch der eherne Grundsatz: Nur Bares ist Wahres.



Die Brücke im „Kleinen Tannenwald“ lädt heute wieder zum Flanieren nach Art der Landgrafen ein.	Foto: hrho
Revolution mit der Heckenschere

Nach langem Dornröschenschlaf wiedererweckt, wachsen in den „Landgräflichen Gärten“ in Bad Homburg dieser Tage neue Blütenträume heran.

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Wer damit nicht dienen kann, muss auf dem Absatz kehrt und sich mit knurrendem Magen wieder auf den Weg machen. Allzu viel Gelegenheit, sich grummelnd zu Wort zu melden, wird der Verdauungstrakt nicht mehr bekommen. Das Ziel ist nah, das Gröbste geschafft.

Wir verlassen das Forellengut auf dem Weg, auf dem wir gekommen sind, wenden uns nach rechts, steigen noch ein kleines Stück nach oben und lassen es auf schönem Waldweg dann ganz entspannt laufen in Richtung Hohemark.



 

Wandern mit der Frankfurter Neuen Presse: Unsere Wanderserie lädt Sie zu zehn herrlichen Touren durch die Region ein. (Archivbild)
Zehn Wandertouren für die ganze Familie

Von der Goldgrube im Taunus über die Kuppeln von Wiesbaden bis zum Höchster Mainufer: Unsere Herbst-Wanderserie führt zu den schönsten Orten der Region.

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