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Frankfurt Skyliners: Bundestrainer Henrik Rödl: „Bin gespannt, wie die Bayern das meistern“

Lobt die Skyliners: Bundestrainer Henrik Rödl. Foto: EIBNER/Harry Langer (imago sportfotodienst) Lobt die Skyliners: Bundestrainer Henrik Rödl.
Frankfurt. 

Am heutigen Dienstag (19 Uhr) können die Basketballer der Fraport Skyliners mit einem Heimsieg gegen den FC Bayern München völlig überraschend ins Play-off-Halbfinale der Bundesliga einziehen. Nach drei Duellen in dieser Viertelfinal-Serie steht es mittlerweile 2:1 für die Frankfurter. Auch Bundestrainer Henrik Rödl ist vom bisherigen Auftreten des Außenseiters aus Hessen beeindruckt. Der gebürtige Offenbacher, dessen Eltern weiterhin in Heusenstamm wohnen, betonte jedoch in einem Interview bei Telekom, die Serie sei weiterhin ausgeglichen. Unser Sportredakteur Harald Joisten gibt Auszüge des Gesprächs wieder.

Wie haben Sie den 86:83-Erfolg der Skyliners am Samstag in München erlebt?

HENRIK RÖDL: Das war Wahnsinn. Eine unglaubliche Leistung der Frankfurter. Das hat die Bayern beeindruckt.

Wie werden die Münchner jetzt in Frankfurt antreten?

RÖDL: Es gibt keine andere Möglichkeit, als dort zu gewinnen. Es ist ja nicht so, dass die Frankfurter ein überlegenes Team sind. Sie haben zwei Spiele knapp gewonnen. München kann jetzt genauso die nächsten zwei Spiele knapp gewinnen.

Frankfurt hat den ersten Matchball. Worauf kommt es jetzt für die Münchner an?

RÖDL: Es kommt darauf an, die Chance zu wahren. Natürlich kommt jetzt noch eine andere Komponente hinzu: Der Kopf spielt eine Riesen-Rolle. Man weiß: Wenn man jetzt verliert, ist die Saison zu Ende. Der Druck ist natürlich immer bei den Bayern da. Aber das ist nicht einfach, als Favorit in so eine Situation reinzugehen. Ich bin gespannt, wie die Bayern das meistern.

Sind Sie am Dienstag auch wieder in der Halle?

RÖDL: Ich glaube, diesmal nicht. Das sind natürlich Spiele, die bedeuten diesen Spielern und den Vereinen unglaublich viel. Es steht viel auf dem Spiel. Man muss diese Intensität, diese Art von Spielen, auch einfach lieben. So viel Intensität und Leidenschaft, wie man es am Samstag erlebt hat, sieht man selten.

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