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United Volleys: Die Volleys feiern einen Traumstart mit zwei Siegen

Frankfurt. 

Die Entdeckung für die 1085 Zuschauer in der Frankfurter Ballsporthalle war der rumänische Außenangreifer Adrian Aciobanitei. Der zum Mann des Spiels gewählte 19-Jährige machte bei seinem ersten Heim-Auftritt für die United Volleys Rhein-Main 20 Punkte, 71 Prozent seiner Angriffe wurden erfolgreich abgeschlossen und hatten damit einen großen Anteil am 3:1 (25:19, 21:25, 25:18, 25:20)-Sieg über den TV Bühl. „Sechs Punkte aus zwei Bundesliga-Partien gegen die zu den Geheimfavoriten zählenden Teams Düren und Bühl sind ein Traumstart“, schwärmte Trainer Michael Warm, der den Schlüssel zum Erfolg in der hervorragenden Defensive sah. Der Block stand sehr sicher, vor allem dank Tobias Krick und Lukas Bauer, in der Abwehr wurden sehr viele Bälle geholt. Da zeichneten sich in erster Linie Florian Ringseis und Moritz Reichert aus. „Darauf waren die Jungs eingestellt, denn es war klar, dass sie wegen der Müdigkeit nicht so gefährlich wie sonst aufschlagen würden“, so der Coach. Die Mannschaft war erst am Vortag um 7 Uhr früh per Bus aus Berlin gekommen.

Das fast zwei Stunden dauernde Match war sehr ausgeglichen. Im Angriff waren die Gäste gleichwertig, vor allem der Pole Slawomir Jungiewicz und der Kongolese Nzeza Mayaula sorgten, wenn die Annahme klappte, für viele Punkte. Sonst nicht. Das war der Unterschied: Die United Volleys erzielten selbst nach einer schlechten Annahme in 75 Prozent der Angriffe einen Punkt, die Bühler lediglich in 23 Prozent der Fälle.

(löf)
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