Lade Login-Box.
E-Paper
Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Titelbild Mainova Marathon Laufsport - alles rund um den Mainova IRONMAN Frankfurt 2017 Frankfurt am Main 25°C

Hungrig auf den nächsten Sieg: Die WM-Führung hat Sebastian Vettel locker gemacht

Sebastian Vettel ist in seinem Ferrari wieder Kokurrenzfähig. Das scheint dem gebürtigen Hessen mehr als gut zu gefallen, denn er ist wieder locker geworden.
Mit dem Radl da: Sebastian Vettel. Foto: Dan Istitene (GETTY IMAGES NORTH AMERICA) Mit dem Radl da: Sebastian Vettel.
Montréal. 

Sebastian Vettel verzichtete auf eine dicke Limousine mit Chauffeur und kam lieber mit dem Fahrrad. „Das ist bei dem Verkehr hier viel einfacher“, sagte der viermalige Formel-1-Weltmeister und grinste. Vor dem Großen Preis von Kanada radelte der Ferrari-Pilot locker in Shorts von Termin zu Termin, zeigte sich in Montréal völlig entspannt – und scheint bereit für den nächsten packenden Showdown mit Dauerrivale Lewis Hamilton.

„Ich will Rennen gewinnen, dafür haben wir das richtige Auto“, sagte Vettel vor dem Grand Prix am Sonntag. Obwohl der 29-Jährige nach sechs WM-Läufen bereits 25 Punkte Vorsprung auf Hamilton im Mercedes hat, interessiert sich der Heppenheimer (noch) nicht für den Gesamtstand: „Der Auftakt war sehr gut, aber das Jahr ist sehr lang, da kann noch viel passieren.“

Nach seinem siebten Platz in Monaco will Hamilton wieder an die Spitze, Montréal scheint der perfekte Ort dafür zu sein. Fünfmal, so oft wie nirgendwo sonst, siegte der 32 Jahre alte Brite schon im Bundesstaat Quebec. Einzig Michael Schumacher hat vor dem 50. Jubiläum der Formel 1 in Kanada auf dem Circuit Gilles Villeneuve noch mehr Erfolge aufzuweisen (7).

Und im ersten freien Training setzte Hamilton gleich mal eine Duftmarke und fuhr Bestzeit. Der Mercedes-Pilot untermauerte die Ambitionen mit einer Zeit von 1:13,809 Minuten und verdrängte Vettel (1:14,007) knapp auf Rang zwei. Dritter wurde Valtteri Bottas im zweiten Silberpfeil vor Vettels finnischem Teamkollegen Kimi Räikkönen. Nico Hülkenberg belegte auf dem 4,361 Kilometer langen Kurs im Renault den 15. Platz, Pascal Wehrlein wurde im Sauber 19. und damit Vorletzter.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Sport

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse