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Volleyball: Friedrichshafen lässt United Volleys keine Chance

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Frankfurt. 

Der Traum der United Volleys Rhein-Main von ihrer ersten Finalteilnahme in einem Wettbewerb ist zerplatzt wie eine Seifenblase. Rekordgewinner und Titelverteidiger VfB Friedrichshafen gewann in Frankfurt vor 1527 Zuschauern das Halbfinale im DVV-Pokal 3:0 (25:23, 25:16, 25:17). Obwohl beide Teams in der Bundesliga nur ein Platz trennt, lagen gestern Abend zwischen ihnen Welten. Das in der Saison noch ungeschlagene Team vom Bodensee ist im deutschen Volleyball derzeit das Maß aller Dinge. Trainer Vital Heinen kann ein auf allen Positionen gleichermaßen stark besetztes Sextett auf das Feld schicken.

So ausgeglichen bestückt ist das junge Frankfurter Team nicht. Das einzige, was vielleicht besser als beim Gegner funktionierte, war die Annahme. Im Angriff punkteten gut Tobias Krick, Adrian Aciobanitei und Moritz Karlitzek, doch bei weitem nicht so stark wie auf der anderen Seite der Pole Bartlomiej Boladz. Der VfB glänzte aber auch in der Abwehr. Auch den internen Vergleich der Steuerwald-Brüder gewann der Friedrichshafener. Libero Markus war stärker als sein für die Hessen zuspielender älterer Bruder Patrick.

(löf)

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