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Grindel: Langfristige Tätigkeit von Bierhoff macht Sinn

DFB-Präsident Reinhard Grindel (l) und Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff. Foto: Fabian Sommer DFB-Präsident Reinhard Grindel (l) und Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff.
Berlin. 

DFB-Präsident Reinhard Grindel begrüßt den Wunsch von Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff nach einer Tätigkeit beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) auch über 2020 hinaus.

Der 49-Jährige sei „als unser neuer Direktor für die Nationalmannschaften und die Fußballentwicklung in besonderer Weise für den Aufbau und die Konzeption der Akademie verantwortlich”, sagte Grindel in Berlin. „Insofern macht es großen Sinn, eine solche Tätigkeit langfristig anzulegen.”

Bierhoff hatte zuletzt erklärt, in seinem neuen Amt noch die Fertigstellung der maßgeblich von ihm vorangetriebenen DFB-Akademie erleben zu wollen. Das weit über 100 Millionen Euro teure Zukunftsprojekt in Frankfurt/Main wird nicht vor 2021 fertiggestellt sein. Auf die Frage, ob die Verlängerung seines 2020 auslaufenden Vertrages damit zwangsläufig sei, antwortete der Fußball-Europameister von 1996 im „Kicker”: „Wir haben das noch nicht konkret besprochen, ich sehe aber auch keine Gefahr, dass etwas dazwischenkommen könnte.”

Grindel erklärte, er habe sich über das Interview „sehr gefreut. Ob sich daraus eine Konsequenz für sein Vertragsverhältnis ergibt, wird die Zukunft erweisen.” Bierhoff kam 2004 gemeinsam mit Bundestrainer Jürgen Klinsmann und dessen damaligem Assistenten Joachim Löw zum DFB. Der ehemalige Nationalspieler übernahm vor 14 Jahren das neu geschaffene Amt des Teammanagers.

(dpa)
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