Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Titelbild Mainova Marathon Laufsport - alles rund um den Mainova IRONMAN Frankfurt 2017 Frankfurt am Main 23°C

Kreise: Keine Einigung zwischen Bayern und Juve bei Costa

Douglas Costa kam im Sommer 2015 von Schachtjor Donezk zu Bayern München. Foto: Matthias Balk Douglas Costa kam im Sommer 2015 von Schachtjor Donezk zu Bayern München. Foto: Matthias Balk
München. 

Der FC Bayern München und Juventus Turin haben sich nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur noch nicht auf einen Wechsel von Douglas Costa verständigt.

Wie aus Kreisen des deutschen Fußball-Rekordmeisters zu erfahren war, gibt es bislang keine Einigung über einen Transfer des 26-Jährigen in die Serie A. Angeblich würden „aktuell” noch nicht einmal Gespräche geführt.

Anderslautende Medienberichte hatten zuvor angedeutet, dass der Weggang des brasilianischen Flügelspielers kurz bevorstehe. Die „Bild”-Zeitung vermeldete eine Einigung, nachdem schon der „Kicker” über eine Ablösesumme von 40 Millionen Euro berichtet hatte. Es hieß, dass sich der Champions-League-Finalist nur noch mit Costa über die Details eines neuen Vertrags verständigen müsse. Die Turiner Tageszeitung „Tuttosport” meldete, dass eine Einigung „nicht mehr weit sei” und man bei Juventus „Zuversicht spüre”.

Costa war im Sommer 2015 von Schachtjor Donezk zu Bayern gekommen und hatte 30 Millionen Euro Ablöse gekostet. Nachdem er in seinen ersten Monaten bei Trainer Pep Guardiola überzeugte, war er zuletzt unter dessen Nachfolger Carlo Ancelotti nicht mehr gesetzt. Sollte ein Wechsel des Nationalspielers für 40 Millionen Euro doch noch über die Bühne gehen, wäre er der teuerste Verkauf der Bayern-Historie.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Sport

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse