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Löw schlägt vor dem „Endspiel“ Alarm

Joachim Löw löffelte nach der Ankunft in Belfast im La Scala Bistro des Stormont Hotels zunächst entspannt seine Suppe, dann schlug der Bundestrainer vor dem „Endspiel“ gegen Nordirland Alarm. „Die sechs Spiele, die in der letzten Woche verloren wurden im internationalen Vergleich, sind schon ein wenig alarmierend“, sagte Löw mit sorgenvoller Miene: „Wenn gesagt wird, die Bundesliga ist die beste Liga überhaupt, sollte man sich hinterfragen, ob das tatsächlich stimmt. Da muss man sich sicherlich Gedanken machen.“

Weniger Gedanken macht sich Löw über seine Weltmeister – trotz Bayern-Krise. Schon ein Punkt am heutigen Donnerstag im Windsor Park genügt für die WM-Qualifikation. „Es ist definitiv wie ein Finale. Wir haben die Verantwortung, uns für Russland zu qualifizieren“, sagte Löw unmissverständlich.

Ungeachtet der Ausfälle von Himmelsstürmer Timo Werner und Torjäger Mario Gomez setzt Löw gegen defensivstarke Nordiren auf Angriff. „Wir sind schon sehr torgefährlich, egal welche Stürmer spielen“, sagte Löw, der ein Dutzend Startelf-Kandidaten um den verletzten Kapitän Manuel Neuer ersetzen muss. Gegen die seit vier Jahren in Pflichtspielen zu Hause ungeschlagenen Nordiren wird Mats Hummels mit seinem Münchner Kollegen Jérôme Boateng die Innenverteidigung bilden.

( sid)
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