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Eishockey: Löwen haben in Ravensburg keine Chance

Symbolbild Eishockey Foto: dpa Symbolbild Eishockey
Frankfurt. 

Für die Eishockey-Teams aus der Rhein-Main-Region gab es gestern nichts zu holen. Die Löwen Frankfurt konnten nicht wie so oft in dieser DEL2-Saison einen Rückstand im Schlussdrittel aufholen. Beim 1:4 (0:1, 0:1, 1:2) in Ravensburg verloren sie alle drei Drittel. Wo blieb der so vielgerühmte Biss der Löwen? Vom Kampfgeist der Gardner-Schützlinge war diesmal nichts zu spüren. Ihre Anfangsoffensive endete nach dem 0:1 durch Pfaffengut. Tousignant und Roloff erhöhten auf 3:0. Es bedürfte eines Eigentores, um die Null auf der Habenseite weg zu bekommen. Da es im Eishockey keine Eigentore gibt, bekam Brett Breitkreuz, der als letzter Löwe am Puck war, den Treffer gutgeschrieben. Das 4:1 von Kapczan spielte nur eine Rolle für die Statistik.

Am Freitag konnten die Roten Teufel Bad Nauheim ein 0:3 in einen 4:3-Sieg nach Penaltyschießen drehen, diesmal unterlagen sie mit dem gleichen Resultat beim SC Riessersee. Frosch, Rajala und Dineen egalisierten den Rückstand, dann traf für die Garmischer im Schlussdrittel Driendl.

(löf)
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