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Fußball: Mehrheit will WM 2026 in Amerika

Fast jeder zweite Deutsche spricht sich für eine Vergabe der Fußball-WM 2026 an das Dreier-Bündnis aus den USA, Kanada und Mexiko aus.
Sowohl der Dreierbund aus den USA, Mexiko und Kanada als auch Marokko bewerden sich als Ausrichter um die WM 2026. Foto: Manuel Lopez/KEYSTONE Sowohl der Dreierbund aus den USA, Mexiko und Kanada als auch Marokko bewerden sich als Ausrichter um die WM 2026.
Moskau. 

Fast jeder zweite Deutsche spricht sich für eine Vergabe der Fußball-WM 2026 an das Dreier-Bündnis aus den USA, Kanada und Mexiko aus.

In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov unter 2062 Menschen im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur erklärten 48 Prozent, dass die Weltmeisterschaft in acht Jahren in Amerika stattfinden solle. Lediglich 21 Prozent votierten für den Kontrahenten Marokko. 31 Prozent machten keine Angabe.

Beim Kongress des Weltverbands FIFA wird der Gastgeber der ersten WM mit 48 Teilnehmern am Mittwoch in Moskau in einer Kampfabstimmung gekürt. Die USA, Mexiko und Kanada gehen als Favorit in das Rennen um die maximal 206 Stimmen. In einem Prüfbericht der FIFA zu den technischen Voraussetzungen erhielt das Trio die deutlich besseren Noten. Marokko werden aufgrund der Politik von US-Präsident Donald Trump allerdings Außenseiterchancen zugeschrieben.

Ein hochrangiges Mitglied der FIFA rechnet damit, dass Marokko rund 40 bis 45 der 53 Stimmen aus Afrika, 20 bis 25 der 46 Stimmen aus Asien und auch einige Stimmen aus Europa erhalten könnten. Ozeanien galt zuletzt als unentschieden, Südamerika hat seine volle Unterstützung für die Dreier-Bewerbung angekündigt.

Der Deutsche Fußball-Bund wollte am Dienstag nach den Präsentationen der Bewerber vor den Mitgliedern der Europäischen Fußball-Union bekanntgeben, für wen er votieren wird. Das Wahlverhalten aller Verbände soll nach dem Kongress veröffentlicht werden.

(dpa)

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