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United Volleys Rhein-Main: Müde Volleys erwarten schweres erstes Heimspiel

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Frankfurt. 

Das größte Problem der United Volleys Rhein-Main dürfte vor dem ersten Saison-Heimspiel die mangelnde Regenerationszeit sein. Am heutigen Samstag (19.30 Uhr, Ballsporthalle) erwartet der Frankfurter Bundesligist den TV Bühl, nachdem die Hessen erst gestern um 7 Uhr früh vom kräfteraubenden 1:3 (25:21, 22:25, 22:25, 27:29) im Pokal-Achtelfinale beim Meister und Titelverteidiger Berlin zurückgekehrt sind. „Das wird hart. Wir haben ein aufreibendes Spiel in den Knochen, dazu die lange Rückfahrt mit dem Bus. Sechs Stunden nach der Rückkehr wurde schon wieder trainiert. Aber lamentieren hilft nicht“, sagt Trainer Michael Warm, der in Berlin im Außenangriff den Rumänen Adrian Aciobanitei spielen ließ, weil er sich vor ihm mehr Durchschlagskraft am Netz erhofft hatte. „Er hat seine Sache gut gemacht“, sagt Warm, der offen lässt, ob er heute wieder auf die Stamm-Sechs setzt oder die Aufstellung erneut variiert.

Bühl hat sich mächtig verstärkt. „Ein langjähriger russischer Nationalspieler wie Außenangreifer Ilja Zhilin ist allein schon eine enorme Bereicherung für die Liga.“ Auch in der Mitte und auf der Diagonalposition seien die Badener mit Akteuren aus Polen, Brasilien und Italien top besetzt. Warm: „Als Einzelspieler sind sie sehr stark, sie müssen sich aber erst einmal einspielen. Mal sehen, wie sie sich als Team präsentieren werden.“

Um 16.30 Uhr spielt in der Ballsporthalle die TG Rüsselsheim in der zweiten Liga gegen Dresden.

(löf)
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