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Nürnberg und Ingolstadt feiern Torfestivals - FCK verliert

Das war überzeugend: Nürnberg hat mit einem 6:1 in Duisburg seine Ambitionen in der 2. Liga ebenso bekräftigt wie Ingolstadt per 4:0 gegen St. Pauli. Kaiserslautern ging erneut leer aus.
Der Nürnberger Torschütze Eduard Löwen (l) lässt sich nach dem 3:0 von Enrico Valentini (M.) und Tim Leibold feiern. Bilder > Foto: Roland Weihrauch Der Nürnberger Torschütze Eduard Löwen (l) lässt sich nach dem 3:0 von Enrico Valentini (M.) und Tim Leibold feiern.
Düsseldorf. 

Mit dem 1. FC Nürnberg und dem FC Ingolstadt ist in der 2. Fußball-Bundesliga wieder zu rechnen. Beide Teams haben mit deutlichen Auswärtssiegen überzeugt.

Nürnberg feierte durch eine nahezu optimale Chancenausbeute beim 6:1 (2:0) ein Torfestival gegen den Aufsteiger MSV Duisburg. Bundesliga-Absteiger Ingolstadt war mit 4:0 (4:0) gegen den FC St. Pauli erfolgreich. Auf den dritten Tabellenplatz schob sich vorerst der SV Sandhausen mit dem 1:0 (0:0)-Sieg über den 1. FC Kaiserslautern.

Für Bundesliga-Absteiger Ingolstadt war es am 6. Spieltag der zweite Sieg. Die Mannschaft von Trainer Stefan Leitl markierte alle Tore bereits im ersten Abschnitt. Nach dem frühen 1:0 durch Sonny Kittel in der zehnten Minute waren Christian Träsch (33.), Dario Lezcano (40.) und erneut Kittel (45.+3) erfolgreich.

Mikael Ishak (10./25./74.) war mit drei Toren der erfolgreichste Nürnberger beim Triumph der Franken in Duisburg. Eduard Löwen (51./77.) und Cedric Teuchert (89.) erzielten die weiteren Treffer für die Franken, die in der Tabelle auf den vierten Platz klettern konnten. Nürnberg überzeugte durch einen effektiven Auftritt und nutzte seine Torchancen wesentlich konsequenter als der MSV, für den Moritz Stoppelkamp lediglich per Handelfmeter verkürzen (82.) konnte.

Der 1. FC Kaiserslautern wartet indes weiter auf den ersten Saisonsieg. Nach sechs Spieltagen mit nur zwei Punkten und drei Toren wird die Luft für Trainer-Routinier Norbert Meier immer dünner. Lucas Höler (68.) erzielte das Tor des Tages. Für viel Aufregung sorgte eine Szene nach 62 Minuten: Sandhausens Tim Kister hatte im eigenen Strafraum offensichtlich einen Pfiff gehört und legte sich den Ball mit der Hand zum Freistoß zurecht. Schiedsrichter René Rohde zeigte zunächst Handelfmeter für Lautern an, gab aber nach längerer Diskussion Schiedsrichterball.

Bereits am Freitagabend landete Holstein Kiel einen weiteren Coup. Der Aufsteiger feierte beim 3:0 gegen Erzgebirge Aue seinen vierten Saisonsieg und übernahm mindestens bis Sonntag die Tabellenführung. Im zweiten Freitagsspiel trennten sich Union Berlin und Eintracht Braunschweig mit 1:1.

(dpa)
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