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Polen fährt zur WM - Dänemark und Nordirland in den Playoffs

Polen hat dank Superstar Lewandowski die achte Teilnahme an einer WM-Endrunde perfekt gemacht. Dänemark und Nordirland dürfen in die Playoffs, um die die Slowakei zittern muss.
Polens Krzysztof Maczynski (l) feiert seinen Treffer zum 1:0 mit Kamil Grosicki. Polen gewann gegen Montenegro mit 4:2. Foto: Alik Keplicz Polens Krzysztof Maczynski (l) feiert seinen Treffer zum 1:0 mit Kamil Grosicki. Polen gewann gegen Montenegro mit 4:2.
Berlin. 

Robert Lewandowski hat in einem turbulenten WM-Qualifikationsabschluss Polens Teilnahme an der Fußball-WM 2018 in Russland perfekt gemacht.

Der Superstar von Bayern München ebnete seinem Team mit dem Führungstor zum 3:2 (85. Minute) das 4:2 (2:0) gegen Montenegro und bescherte seiner Nation die insgesamt achte Teilnahme an einer WM-Endrunde und die erste seit 2006 in Deutschland. Mit 25 Punkten gewannen die Polen die Gruppe E und stehen als 14. WM-Teilnehmer fest.

Krzysztof Maczynski (6. Minute) und Kamil Grosicki (16.) auf Vorlage von Lewandowski sorgten für einen perfekten Start der Gastgeber. Montenegro glich durch Stefan Mugosa (78.) sowie Zarko Tomasevic (83.) aus. Lewandowski nutzte dann einen schweren Abwehrpatzer zu seinem 51. Länderspieltreffer. Das Eigentor von Filip Stojkovic (87.) bereinigte letzte Zweifel.

Ein wenig gefeiert werden konnte auch in Kopenhagen, wo sich Dänemark trotz eines 1:1 (0:0) gegen Rumänien den zweiten Platz (20 Punkte) hinter Polen sicherte und als einer der besten acht Gruppenzweiten an den Playoffs teilnehmen darf.

In den Kampf um die letzten vier WM-Plätze in Europa greift auch Nordirland als Zweiter der Gruppe C hinter Weltmeister Deutschland ein. Die Teilnahme der Briten stand bereits vor dem 0:1 (0:0) am Abend in Norwegen fest, weil sich in der Gruppe F die Slowakei mit dem 3:0 (1:0) gegen Malta Rang zwei sicherte. Weil die Slowaken in der Endabrechnung weniger Punkte aufweisen, ist Nordirland bei der Auslosung der Europa-Playoffs am 17. Oktober (14.00 Uhr) auf jeden Fall dabei.

Schottland hatte eigentlich in der Gruppe F die besten Aussichten, kam beim direkten Konkurrenten Slowenien aber nicht über ein 2:2 (1:0) hinaus. Die bereits qualifizierten Engländer gewannen mit einer B-Elf durch das Elfmetertor von Harry Kane 1:0 (1:0) in Litauen.

(dpa)
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