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VfB gibt fünf Neuverpflichtungen bekannt

Verteidigt künftig für den VfB Stuttgart: Marc Oliver Kempf. Foto: Patrick Seeger Verteidigt künftig für den VfB Stuttgart: Marc Oliver Kempf.
Stuttgart. 

Zwei Tage nach dem Ende der Saison in der Fußball-Bundesliga hat der VfB Stuttgart zahlreiche Personalentscheidungen für die kommende Spielzeit bekannt gegeben. Die Planungen seien damit aber noch nicht abgeschlossen, sagte Sportvorstand Michael Reschke.

Vom SC Freiburg wechselt wie erwartet Marc Oliver Kempf zu den Schwaben. Er unterschrieb einen Vertrag bis 2022. Von Manchester City kommt Rechtsverteidiger Pablo Maffeo. Der 20 Jahre alte Spanier unterschrieb einen Fünfjahresvertrag und ist laut Informationen der „Bild”-Zeitung der mit neun Millionen Euro teuerste Zugang der Vereinsgeschichte. Gemeinsam mit Neuzugang Borna Sosa von Dinamo Zagreb, über den seit Wochen spekuliert wurde, soll Maffeo die VfB-Zukunft auf den Außenverteidigerpositionen sein. Sosa einigte sich mit Stuttgart ebenfalls auf einen Vertrag bis 2023.

Den Vertrag mit Außenverteidiger Emiliano Insua verlängerte der VfB um zwei Jahre mit einer Option auf ein drittes. Auch Ersatztorwart Jens Grahl verlängerte bis 2020.

Aus der Jugend von Borussia Dortmund kommt Mittelfeldspieler David Kopacz und unterschrieb bis 2022. Roberto Massimo steht zukünftig ebenfalls in Stuttgart unter Vertrag. Der 17-Jährige wird aber sofort wieder an seinen bisherigen Club Arminia Bielefeld verliehen. Zur Laufzeit des Vertrages machte Reschke keine Angaben.

Zudem haben die Schwaben von der Saison 2019/2020 an einen neuen Ausrüster und arbeiten künftig mit Jako zusammen. Der Sportartikelhersteller rüstet in der Bundesliga bereits Bayer Leverkusen aus und einigte sich mit dem VfB auf einen Vierjahresvertrag. Die Zusammenarbeit mit Puma endet nach der kommenden Saison. „Für uns war es viel besser, die Nummer eins bei Jako zu sein, als bei einem großen Ausrüster in der zweiten Reihe zu stehen”, sagte VfB-Marketingvorstand Jochen Röttgermann.

(dpa)
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