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Was bringt der Tag bei der Leichtathletik-WM

Kathrin Klaas kam bei ihrer siebten WM in der Qualifikation auf 70,33 Meter. Foto: Bernd Thissen Foto: dpa Kathrin Klaas kam bei ihrer siebten WM in der Qualifikation auf 70,33 Meter. Foto: Bernd Thissen
London. 

Kaum Medaillenchancen haben die deutschen Leichtathleten am vierten Tag der Weltmeisterschaften in London. Am Montag stehen vier Finals an:

Im Hammerwurf (20.00 Uhr) hat Kathrin Klaas bei ihrer siebten WM das Finale gerade noch erreicht. Die 33-Jährige aus Frankfurt/Main kam in der Qualifikation auf 70,33 Meter - damit kann man nichts gewinnen. Für Klaas sind es die ersten internationalen Meisterschaften nach dem Rücktritt ihrer übermächtigen Dauerrivalin Betty Heidler. Gold scheint wieder einmal für Olympiasiegerin, Titelverteidigerin und Weltrekordlerin Anita Wlodarczyk aus Polen reserviert.

Im Dreisprung (21.25) mischt ein deutsches Duo mit: Kristin Gierisch aus Chemnitz und WM-Debütantin Neele Eckhardt aus Göttingen. Die Kolumbianerin Caterine Ibargüen will ihren Titel verteidigen, die Saisonbeste Yulimar Rojas aus dem Nachbarland Venezuela möchte das verhindern.

Über 110 Meter Hürden (22.30) ist der Top-Favorit der Jamaikaner Omar McLeod, der von Weltrekordler Aries Merritt aus den USA gefordert wird. Der deutsche Meister Matthias Bühler aus Frankfurt/Main schied im Halbfinale aus. Auch Titelverteidiger Sergej Schubenkow steht im Finale: Der Russe startet in London unter neutraler Flagge.

Über 1500 Meter (22.50) steht Hanna Klein von der SG Schorndorf und nicht Deutschlands hoch gehandeltes Lauftalent Konstanze Klosterhalfen im Finale. Die 24-jährige Psychologie-Studentin schaffte damit gleich bei ihrem WM-Debüt einen Achtungserfolg. Olympiasiegerin Faith Chepngetich Kipyegon aus Kenia, die britische Mitfavoritin Laura Muir und Südafrikas 800-Meter-Ass Caster Semenya wollen ebenso Gold wie Titelverteidigerin Genzebe Dibaba aus Äthiopien.

(dpa)
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