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Eintracht Frankfurt: Adlerauge: Arbeitssieg lässt Eintracht weiter von Europa träumen

Von Die Eintracht hat den HSV mit 3:0 geschlagen und weiter große Hoffnungen sich für die Europa League zu qualifizieren. Das Highlight war aber ein lang ersehntes Comeback. Ein Kommentar von Sascha Mehr.
Foto: Jan Huebner (imago sportfotodienst)

Er ist wieder da. Endlich. Alex Meier ist wieder fit und scheinbar ganz der Alte. Er brauchte lediglich ein paar Minuten um in der Nachspielzeit mit einer perfekten Direktabnahme den 3:0-Endstand herzustellen. Nach solch einer langen Leidenszeit ganz sicher eine Geschichte, die nur der Fußball schreibt. Gefeiert wurde der "Fußballgott" schon als er sich zum Warmlaufen von der Bank erhob. 

Noch wichtiger als das Comeback des Torjägers war aber der Sieg gegen den HSV und die drei Punkte, die dadurch auf das Konto der Eintracht wanderten. Das Spiel an sich war wenig spektakulär und sicherlich nichts für Liebhaber von attraktivem Zauberfußball. Diesen hatte aber auch keiner der Zuschauer erwartet. Die Eintracht zeigte von Beginn an aber eine leidenschaftliche und couragierte Leistung und erarbeitete sich den Sieg über die gesamte Spielzeit. 

Der Wille das Spiel unbedingt gewinnen zu wollen war den Adlerträgern jederzeit anzumerken und die Fans unterstützten die Mannschaft lautstark, auch wenn sich auf dem Platz einige Fehler einschlichen. Glück hatte die SGE beim nicht anerkannten Tor von Ito - per Videobeweis entschied Schiedsrichter Aytekin auf Abseits. In der zweiten Hälfte hatte der HSV nochmals Pech als ein 30-Meter-Geschoss von Douglas Santos gegen den Innenpfosten klatschte und zurück ins Feld sprang. Es war aber wohl das Glück des Tüchtigen für die Eintracht.

Sicher war nicht alles gut am heutigen Tage, aber der Einsatz und der Wille stimmten und der Sieg war auch verdient, wenn auch um ein Tor zu hoch. Mit diesem Erfolg hat sich die SGE das Endspiel nächste Woche auf Schalke gesichert. Dort hat es die Mannschaft in der eigenen Hand die Träume vom Europapokal wahr werden zu lassen - und vielleicht hilft ja der "Fußballgott" kurz vor Ende wieder ordentlich mit.

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