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Eintracht Frankfurt: Alexander Meier arbeitet an der Rückkehr

Von Die Narben am mehrfach operierten Fuß sind deutlich zu sehen. Aktuell geht es Alexander Meier wieder gut – auch mental.
Aufgeben ist keine Option: Eintracht-Kapitän Alexander Meier. Foto: Christian Klein (FotoKlein) Aufgeben ist keine Option: Eintracht-Kapitän Alexander Meier.
Frankfurt. 

Am Donnerstagmittag hat Alexander Meier mal wieder gegen den Ball getreten. Nur so zum Spaß, im Neu-Isenburger Reha-Studio seines Freundes Björn Reindl, gemeinsam mit ein paar Mädels des 1. FFC Frankfurt, die auch bei „R2 Com Sport“ Verletzungen auskurieren. Und mit links natürlich, dem gesunden Fuß.

Ansonsten hat Meier, der im September und November gleich zwei Operationen an seinem rechten Fuß über sich ergehen lassen musste, noch nichts mit Fußball zu tun. Seit der letzten Operation am 8. November in der Augsburger Hessing-Klinik musste er den Fuß total schonen. „Ich habe im Grunde nur zwischen Bett, Couch und Massagebank gependelt“, sagt er. Das hat sich nun geändert. Inzwischen hat Meier einen Spezialschuh angepasst bekommen, ist also wieder beweglicher geworden. Nun kann er täglich zur Reha und die Belastungen nach und nach etwas steigern. Fast jeden Tag geht’s inzwischen ins Schwimmbad zum Aquajogging.

Der letzte Eingriff hat sichtbare Spuren hinterlassen. Narben an der Innenseite des Fußes, Narben an der Außenseite, alle sind sie gut verheilt. Es wurde ein Stück Knochen entfernt im Bereich hinter Fuß und Ferse, das für die permanenten Schmerzen gesorgt haben soll, an denen Meier seit bald einem Jahr gelitten hat und fast verzweifelt ist. Sein letztes Spiel für die Eintracht hat der bald 35 Jahre alte Kapitän im Pokalfinale am 27. Mai bestritten. Es soll nicht sein letztes Spiel für die Eintracht gewesen sein. „Ich kehre ganz bestimmt auf den Platz zurück“, sagt er. Aktuell geht es Meier wieder gut, auch mental. „Da habe ich keine Probleme“, sagt er. Zum ersten Mal seit langer Zeit hat er auch keine Schmerzen mehr. „Aber man muss halt abwarten, wie der Fuß auf Belastungen reagiert“, weiß er.

Am 11. Dezember hat er in Augsburg den nächsten Kontrolltermin, danach wird entschieden, wie lange er den Spezialschuh noch tragen muss. „Sobald ich den Schuh ablegen darf, kann ich meinen Fuß wieder normal belasten und dann beginnt das richtige Lauf- und Krafttraining“, ist er schon ein wenig ungeduldig. Meier ist wie immer Optimist. Er hofft, den Spezialschuh noch im Dezember ablegen zu dürfen. „Dann kann ich im Januar wieder voll ins Reha-Training einsteigen“, sagt er.

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