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Eintracht Frankfurt: Bruno Hübner: "Am Ende gewinnen immer die Argumente"

Eintracht Manager Hübner über die Zusammenarbeit mit Bobic und Kovac, was er in sieben Jahren gelernt hat – und was es für Europa brauchen würde
Bruno Hübner ist seit bald sieben Jahren Manager der Frankfurter Eintracht. Im Interview mit unserem Mitarbeiter Peppi Schmitt spricht er über Personalfragen und Formen der Zusammenarbeit und erklärt, warum ihn Armin Vehs Entlassung so geschmerzt hat.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Rückholaktion von Veh war Hübners größter Fehler
    von Ralph64 ,

    Armin Veh hat sich in Stuttgart erfolglos vom Acker gemacht. Unvergessen bleibt auch, dass er sich zuvor von Frankfurt mit den Worten er wolle mal wieder Meister werden verabschiedete und dann zum VFB ging.
    Alles in allem eine Summe von ungeheuerlichen Fehleinschätzungen, die Vehs Rückkehr nach Frankfurt hätten unmöglich machen sollen. Hübner und auch Steubing haben dies nicht erkannt.
    Bedauerlich war das Ganze, weil Veh noch eine ganze Weile nach seinem Ausscheiden auf der Gehaltsliste stand.

    Alles in allem hat Hübner jedoch eine wirklich gute Arbeit gemacht und nicht unwesentlich Anteil am derzeitigen Erfolg.

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  • 2
    Alles O.K., ausser...
    von trezegol17 ,

    Man merkt in diesem Interview, dass Herr Hübner gereift ist, seine Ausagen sind in sich schlüssig. Es ist auch in Ordnung zu sagen, dass ihn die Entlassung von Herrn Veh geschmerzt hat, die Begründung dafür ist allerdings die große Schwachstelle des Interviews. Hätte er gesagt, aus freundschaftlicher Verbundenheit hat ihm die Sache mit Veh wehgetan, dann wäre das nachvollziehbar. Aber die Begründung. die Leute hätten gedacht Veh würde "Hand auflegen und alles läuft" ist doch völlig an der Realität vorbei. Fakt ist, Veh hat ne Menge falsch gemacht und den Verein an den Rande des Abgrunds geführt, Seilschaften und Klüngeleien haben ihr übriges zum damaligen Niedergang beigetragen! Schade dass Herr Hübner in dieser Sache wieder die Schuld nur bei anderen sucht, er sollte lernen,dass der Verein über persönlichen Dingen steht!

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