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Eintracht Frankfurt: Das sind die Tops und Flops der SGE-Hinrunde

Eine turbulente, oft großartige erste Saisonhälfte liegt hinter Eintracht Frankfurt. Wir werfen einen Blick zurück: Wie haben die Adler uns und die Fans begeistert? Wann haben sie enttäuscht? Hier sind unsere Tops und Flos der Hinrunde.
Frankfurt.  Hier geht es zu den "Tops" der Hinrunde 2016/17:

Bilderstrecke Das waren die Eintracht Frankfurt Tops der Hinrunde 2016/17
Eintracht Frankfurt gab in der ersten Saisonhälfte der Spielzeit 2016/17 jede Menge Anlass zur Freude. Spanische Super-Kicker, ein genialer Coach und natürlich die Fans dürfen in dieser Liste nicht fehlen. Was sonst noch zu unseren "Tops" zählt, zeigt unsere Bildergalerie...<b>TOP: Jawoll. 29 Punkte</b>
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Wow. Einfach wow. Eintracht Frankfurt ist die Überraschungsmannschaft der Hinrunde. In 16 Spielen mussten sich die Adler nur dreimal geschlagen geben, dafür gelangen aber ganze acht Siege und fünfmal wurden die Punkte einfach geteilt. Insgesamt bedeutet das 29 Zähler auf dem Konto und ein Überwintern auf dem Championsleague-Quali-Platz. Wichtiger ist aber noch: Das Saisonziel Klassenerhalt hat die SGE so gut wie erreicht. Alles was jetzt noch kommt, ist sozusagen Bonus. In Frankfurt darf man also entspannt daran arbeiten, den Traum vom internationalen Geschäft wahrzumachen.<b>TOP: Russ steht vor dem Comeback</b>
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Es war die schönste Eintracht-Nachricht des Dezembers: Marco Russ steht vor seinem Comeback. Im Januar soll der Verteidiger ins Trainingslager mitfahren, danach wird er sich langsam an die Mannschaft heranarbeiten. Russ hat den Krebs besiegt. Seine bewegende Geschichte begleitete die SGE seit den Relegationsspielen der vergangenen Saison. Aber aus seiner Glatze wurde eine lässige blondierte Frisur. Und Frankfurt fiel ein Stein vom Herzen: Russ ist wieder gesund.


Hier geht es zu den "Flops" der Hinrunde 2016/17:

Bilderstrecke Das waren die Eintracht Frankfurt Flops der Hinrunde 2016/17
Nach dieser großartigen Hinrunde 2016/17 kann es doch eigentlich keine "Flops" bei der Frankfurter Eintracht geben, oder? Naja, fast. Ein paar Ärgernisse gab es auch in diesem Taumel zwischen durchstartenden Youngstern, Überraschungssiegen und Kovac-Lob. Welche? Das verrät unserer Bildergalerie...<b>FLOP: Angriff mit Hemmungen: Seferovic und Rebic</b>
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Zugegeben: Hundertprozentig passen weder Seferovic noch Rebic in die „Flop“-Kategorie. Darum teilen sie sich einen Platz in unserem Ranking. Das Problem des Sturm-Duos: Die hohen Erwartungen konnten sie nicht oder nur selten erfüllen. Zwar durften beide kontinuierlich Minuten sammeln, unverzichtbar machten sich die Angreifer aber nicht. Oft blass, selten überzeugend, klassische Ein- und Auswechselspieler. Eigentlich sollte das für Kicker mit dem Potenzial, das Seferovic und Rebic zweifelsohne mitbringen, zu wenig sein. In diesem Sinne: Es gibt viel Luft nach oben in der Rückrunde.<b>FLOP: Warum musste es ausgerechnet Darmstadt sein?</b>
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Man kann der Eintracht nach dieser tollen Hinrunde ja wenig vorwerfen. Aber hätten Kovac, Meier & Co. sich so eine dämliche Niederlage nicht für eine andere Partie als gegen den hessischen Konkurrenten SV Darmstadt 98 aufheben können? Ausgerechnet im Derby segelte eine Gurken-Flanke hinter Hradecky ins Tor. Ausgerechnet im Derby schaffte es die SGE nicht die Pille über die Linie zu drücken. Vielen Fans ward es zu Beginn der Saison deshalb schon ganz Bange. Wussten sie doch nicht was folgen sollte: Die Adler grinsen von oben in der Tabelle auf den letzten aus Darmstadt hinunter. Ein Flop war die Derby-Niederlage trotzdem.
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