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Eintracht Frankfurt: Das wurde aus den größten Eintracht-Talenten

Die Eintracht hat traditionell eine gute Nachwuchs-Abteilung. In den letzten Jahren haben jedoch nur noch wenige Talente den Sprung ins Profiteam geschafft. Wir werfen einen Blick auf die Karrieren der talentiersten Frankfurter Nachwuchsspieler.
Foto: Peter Hartenfelser (imago sportfotodienst)
In der Vergangenheit gab es viele Talente, deren Karriere wechselhaft verlaufen ist. Viele Nachwuchshoffnungen schafften in ihrer Laufbahn nicht den Durchbruch im Profifußball. Andere dagegen blicken auf eine tolle Karriere zurück.

In unserer Bildergalerie zeigen wir, was aus den größten Riederwald-Talenten geworden ist, welche Spieler es dabei geschafft haben, wer gescheitert ist, welches Talent verkannt wurde und wer sich erst noch beweisen muss.
Bilderstrecke Eintracht, das wurde aus deinen Talenten
Viele Frankfurter Talente, die wie Patrick Ochs, Sebastian Jung oder Sonny Kittel die SGE verließen, schafften in ihrer weiteren Karriere nicht den Durchbruch im Profifußball. Andere dagegen blicken auf eine tolle Laufbahn zurück. <br><br>
Wir zeigen, was aus den größten Nachwuchsspielern der Hessen wurde, welche Spieler es dabei geschafft haben, wer gescheitert ist, welches Talent verkannt wurde und wer sich erst noch beweisen muss. Alle Fotos: ImagoGeschafft<br><br>
Manfred Binz: „Manni der Libero“ wurde der Abwehrchef der Frankfurter Eintracht liebevoll von den Fans genannt. Spielte in der Jugend für den VfR Bockenheim und die SGE. Der 1965 in der Mainmetropole geborene Verteidiger war ab der Saison 1986/87 fester Bestandteil der Frankfurter Defensive. Zwischen 1984 und 1996 absolvierte er 336 Spiele für die SGE, ehe er nach Italien wechselte und für Brescia Calcio auflief. Gehörte bei der EM 1992 zum Kreis der Nationalmannschaft und absolvierte insgesamt 14 Länderspiele für die DFB-Elf. Wurde 1998 von Borussia Dortmund verpflichtet. Nach Engagements bei den Kickers Offenbach und den Eintracht-Amateuren beendete er  2010 seine Karriere.Gescheitert<br><br>
Michael Anicic: Spielte sich im zarten Alter von 18 Jahren erstmalig ins Rampenlicht der Bundesliga und erhielt sogar ein Angebot vom FC Bayern München, gegen die er unter Trainer Dragoslav Stepanovic auch debütieren dufte. »Ich dachte, ich muss mal wieder einen reinwerfen«, hatte Stepi  die überraschende Aufstellung begründet. Schon am Abend des Debüts war Anicic Gast im Aktuellen Sportstudio. Das kam offenbar zu früh. Anicic ließ nach. Eine  schwere Knieverletzung zwang den «Senkrechtstarter» zu einer längeren Pause. Richtig erholen konnte sich der talentierte Mittefeldspieler davon nie. 1996 zog es ihn Ausland. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland spielte er ausschließlich für unterklassige Vereine. Zur Eintracht kehrte er nie zurück. Am Ende der Spielzeit 2008/09 beendete er seine Karriere. Heute ist er sportlicher Leiter beim SV Fischbach.
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