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Eintracht Frankfurt: Eintracht-Abgänge: Wie läuft es für sie bei ihren neuen Teams?

Von Die neue Saison ist mittlerweile schon einige Wochen alt. Was ist eigentlich aus den Abgängen der Eintracht geworden? Wir schauen nach, wie ihr Start in der neuen Umgebung verlaufen ist.
Foto: Tim Rehbein (Tim Rehbein)
Bastian Oczipka: Der langjährige Linksverteidiger wechselte für etwa 4,5 Mio. Euro zum FC Schalke 04. Ein schmerzlicher Verlust für die Adler, denn Oczipka war ein verlässlicher Spieler, der immer solide seine Aufgaben erfüllte. Er spielte nicht spektakulär, aber sehr mannschaftsdienlich. Auf Schalke kam der Rheinländer bisher in fast alle Bundesligaspielen zum Einsatz. Er hat sich seinen Stammplatz in der Abwehrreihe erkämpft. Den Schalker Abgang Sead Kolasinac, den es zum FC Arsenal zog, kann Oczipka aber noch nicht gleichwertig ersetzen. Das erwarteten die Verantwortlichen der Knappen aber auch nicht.

Guillermo Varela: Als Hoffnungsträger auf der Rechtsverteidigerposition kam der junge Uruguayer von Manchester United an den Main. Er verletzte sich aber direkt und musste sich anschließend wieder ins Team zurückkämpfen. Für einen Skandal sorgte er kurz vor dem Pokalendspiel, als er sich ein Tattoo stechen ließ, welches sich entzündete und er daraufhin nicht im Finale eingesetzt werden konnte. Die SGE zog die Konsequenz und löste den Vertrag auf. Er ging zurück nach Manchester, wo er noch einen gültigen Vertag hatte, allerdings ohne große Aussichten auf Einsätze. Im August wechselte er also zurück zu seinem Heimatverein FC Penarol, in die 1. Liga in Uruguay. Dort ist er als Rechtsverteidiger gesetzt und absolvierte alle sechs Partien. Es ist ein Neustart für den jungen Spieler und er scheint die Chance bislang zu nutzen.

Michael Hector: Nach Ende der Leihe musste der kantige Innenverteidiger zurück zum FC Chelsea. Dort blieb er aber nicht lange. Hector wurde direkt weiterverliehen, an Hull City in die englische 2. Liga. Bei den Tigers ist er vom ersten Spiel an Stammspieler und kam in jedem Match zum Einsatz. Für das Team läuft es aber sehr durchschnittlich. Nach zehn Spielen hat Hull erst neun Punkte gesammelt und steht auf Platz 17 der Liga.

Heinz Lindner: Der ehemalige Ersatztorhüter der SGE schnürt seine Schuhe aktuell für die Grashoppers Zürich in der Schweizer Super League. Dort hat er sich einen Stammplatz erkämpft und bestritt bisher jede Partie für sein Team. In neun Spielen kassierte er bereits 16 Gegentore, was für eine schwache Defensive der Züricher spricht. Zumindest kann sich Lindner jetzt wieder zwischen den Pfosten beweisen und muss nicht mehr regelmäßig auf der Bank sitzen, wie noch bei der Eintracht.

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