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Thomas Schaaf legt bei der Eintracht los: Eintracht: Medienecho zu Schaafs Dienstantritt in Frankfurt

Thomas Schaaf verbreitet großen Optimismus. Der neue Eintracht-Trainer will in Frankfurt Begeisterung entfachen. Das schreibt die Presse zu Schaafs Plänen.
Mit Thomas Schaaf beginnt in Frankfurt eine neue Zeitrechnung. Foto: dpa Mit Thomas Schaaf beginnt in Frankfurt eine neue Zeitrechnung. Foto: dpa
Für Thomas Schaaf hat bei Eintracht Frankfurt eine neue Epoche begonnen. Nach über 40 Jahren Zugehörigkeit zu Werder Bremen startete der 53-Jährige am Dienstag beim hessischen Fußball-Bundesligisten gut gelaunt in sein neues Traineramt. «Aufgeregt ist das falsche Wort. Ich freue mich einfach, los zu legen. Die Vorfreude ist riesengroß. Wir wollen alle endlich auf den Platz», sagte Schaaf an seinem ersten Arbeitstag. Bis auf die vier WM-Fahrer und Sonny Kittel (Reha) konnte Schaaf alle Spieler zum Laktattest begrüßen. «Was ich gesehen habe, war gut. Mal sehen, wie der Test ausgefallen ist», sagte er. Nach zweitägigen medizinischen Untersuchungen findet am Freitag das erste offizielle Training statt.

Hier lesen Sie, was die Presse über den Dienstantritt des neuen Trainers schreibt.

Das schreibt der Wiesbadener Kurier: Mit einem zufriedenen Lächeln sitzt Thomas Schaaf vor der versammelten Frankfurter Presse. Ab und an verziehen sich die Mundwinkel des neuen Trainers von Eintracht Frankfurt nach oben. Vor allem dann, wenn der eher introvertiert wirkende Schaaf über seine neue Mannschaft und den neuen Verein spricht. "Es macht Spaß zu sehen, wie herzlich man hier willkommen ist und wie alle mitziehen. Ich fühle mich sehr wohl hier und freue mich, wenn es wieder in die Praxis geht. Wir wollen alle gern auf den Platz, es wird Zeit", sagte Schaaf.

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