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Eintracht Frankfurt trifft auf Viktoria Berlin: Eintracht träumt vom Pokalfinale

Nach Berlin möchte jeder im DFB-Pokal, für die Eintracht geht es genau dort los . Trainer Thomas Schaaf würde in dieser Saison gerne noch einmal in die Hauptstadt zurückkehren.
Träumen vom Pokalfinale in Berlin: Die Spieler der Frankfurter Eintracht. Foto: dpa Träumen vom Pokalfinale in Berlin: Die Spieler der Frankfurter Eintracht. Foto: dpa
Frankfurt.  Nach sechs Wochen Vorbereitung wird es für Eintracht Frankfurt ernst: Im ersten Pflichtspiel der neuen Saison geht es für die Mannschaft von Thomas Schaaf im DFB-Pokal zu Viktoria Berlin.

Allerdings nicht am großen Sehnsuchtsort Olympiastadion, sondern etwa 15 Kilometer südlich in der kleinen Arena des Regionalligisten FC Viktoria Berlin (20.30 Uhr/Sky). «Es ist schön in Berlin. Da kann man ruhig noch häufiger hinfahren», sagte Thomas Schaaf am Freitag. Mit Werder Bremen gewann er den Pokal bereits dreimal, mit seinem neuen Verein würde er das natürlich gern wiederholen. «Ich weiß, dass das Finale in Berlin ist. Es wäre eine tolle Geschichte, da am Ende der Saison nochmal aufzulaufen. Aber das haben einige andere Mannschaften genauso vor.»

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Jetzt also erst einmal Viktoria Berlin, ein klangvoller Name für Fußball-Historiker, handelt es sich dabei doch immerhin um den deutschen Meister der Jahre 1894 (inoffiziell), 1908 und 1911.

Aktuell ist dieser Verein aber nicht mehr als eine Pflichtaufgabe, und so tut Schaaf genau das, was Trainer eines Bundesliga-Clubs immer tun, wenn es gegen einen Viertligisten geht: Er warnt, er mahnt, er schärft die Sinne. «Das sind alles erfahrene Burschen, die wissen, wie es geht», sagte er über Viktoria. «Es wird die Frage sein, wie intensiv, wie diszipliniert, wie konzentriert wir diese Partie angehen. Ich hoffe, dass wir uns dort nicht selbst im Weg stehen.»

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Ein frühes Pokal-Aus ist für einen Bundesligisten immer peinlich. In diesem Fall würde es die Eintracht aber noch härter treffen als in dem einen oder anderen Jahr. Als neuer Trainer ist Schaaf gerade dabei, einer völlig neu formierten Mannschaft seine neue Spielidee zu vermitteln. Das Gesamtgebilde ist also noch deutlich fragiler als bei einem eingespielten Team. «Diesen Umbruch zu regeln, das ist eine höchst komplizierte Aufgabe», sagte Vorstandschef Heribert Bruchhagen der «Bild». Jedes Erfolgserlebnis ist da hochwillkommen.

Entsprechend akribisch geht Schaaf auch dieses Pokalspiel an. «Wir haben Viktoria Berlin direkt nach der Auslosung beobachten lassen und ihren Weg während der Vorbereitung begleitet», erklärte er. «Wir dürfen nicht nachlässig sein und uns sagen: Anpfiff ist um 20.30 Uhr, wir fahren da morgens hin und nehmen das Spiel mal eben so mit. Viktoria Berlin ist kein Testspiel. Das ist ein Pflichtspiel. Da gehört es dazu, dass wir mit unserer besten Mannschaft antreten.»

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Wie diese vermeintlich beste Mannschaft aussieht, wollte der Trainer am Freitag aber noch nicht verraten. Jener Formation, die zuletzt in einem Testspiel Inter Mailand besiegte, dürfte sie allerdings recht nahe kommen. Die große Frage bleibt: Wohin mit Alexander Meier?

Immerhin ist der Frankfurter Torjäger trotz anhaltender Knieprobleme wieder so fit, dass er in Berlin dabei sein wird. «Er wird zwar auch weiterhin parallel behandelt, aber ich denke, dass er seine Leistung zu 100 Prozent abrufen kann», sagte Schaaf. Meier leidet an einer Reizung der Patellasehne im linken Knie, die mit Spritzen behandelt wird. Gegen Inter fehlte der 31-Jährige noch verletzt. Beim 7:0 gegen Rot-Weiss Walldorf schoss er aber schon wieder zwei Tore.

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Thomas Schaaf hat bislang noch nicht entschieden, welcher seiner Spieler in der Saison 2014/15 die Kapitänsbinde tragen wird. Grund für uns, einen Blick auf die berühmtesten Eintracht-Kapitäne der Geschichte zu werfen. Alle Fotos: Imago <br><br> Im Bild: Ioannis AmanatidisRalf Weber: War in der Saison 1998/99 Kapitän der Frankfurter Eintracht. Schlüpfte zwischen 1989 und 2001 insgesamt 214 Mal (29 Tore) in das SGE-Trikot. Wurde . . .. . . in seiner Karriere immer wieder von schweren Verletzungen zurückgeworfen. 2001 musste er seine Karriere nach zahlreichen Operationen vorzeitig beenden. Wäre ohne die vielen Verletzungen mit Sicherheit regelmäßig in die Nationalmannschaft berufen worden.


Trotzdem spricht vieles dafür, dass Takashi Inui auf Meiers Wunschposition im offensiven Mittelfeld erst einmal den Vorzug erhalten wird. Der Japaner hat eine starke Vorbereitung hinter sich. Ob es nun Inui oder Meier heißt oder vielleicht sogar Inui und Meier, wollte Schaaf nicht verraten. «Bei mir gibt es keine normale Aufstellung», sagte er nur. «Jeder qualifiziert sich durch seine Leistung. Und jeder hat in den vergangenen Wochen die Möglichkeit gehabt, eine Marke zu setzen. Wir haben keine Position, wo wir sagen können: Der kann sich ausruhen, der kann sich zurücklehnen.»

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