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Eintracht Frankfurt: Eintracht trauert um Christoph Westerthaler

Die Frankfurter Eintracht trauert um ihren einstigen Spieler Christoph Westerthaler. Der Österreicher starb am Freitag im Alter von 53 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts.
Christoph Westerthaler stand zwischen 1997 und 2000 in Frankfurt unter Vertrag. Im Sommer 2000 wechselte er zum FSV nach Bornheim und kam dort in 33 Spielen auf beachtliche 26 Tore. Christoph Westerthaler stand zwischen 1997 und 2000 in Frankfurt unter Vertrag. Im Sommer 2000 wechselte er zum FSV nach Bornheim und kam dort in 33 Spielen auf beachtliche 26 Tore.

Die Frankfurter Eintracht trauert um ihren einstigen Spieler Christoph Westerthaler. Der ehemalige Stürmer, der für die Hessen insgesamt 50 Spiele absolvierte, ist am Freitag im Alter von nur 53 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts verstorben. "Wir wünschen seiner Familie und seinen Freunden viel Kraft", teilte die Eintracht mit.

Der im Tiroler Örtchen Silz geborene Westerthaler wechselte in der Winterpause 1998 zu den damals zweitklassigen Frankfurtern und stieg anschließend direkt in die Bundesliga auf.

In der Saison 1998/99 war Westerthaler Teil einer der denkwürdigsten Begegnungen der Eintracht-Historie. Beim 5:1-Erfolg am letzten Spieltag im Frankfurter Waldstadion gegen den 1. FC Kaiserslautern wurde der siebenfache österreichische Nationalspieler vier Minuten vor Schluss von Trainer Jörg Berger aufs Feld geschickt – und hatte entscheidenden Anteil am Klassenerhalt. Im Fallen leitete Westerthaler in der 89. Minute den Ball in den Lauf von Jan-Aage Fjörtoft weiter. Der Rest ist Geschichte: ein Übersteiger, ein Tor, grenzenloser Jubel.

Nach seiner Spielerkarriere arbeitete Westerthaler auch als Trainer – erst in Österreich, zuletzt beim FC Yunnan Feihu in der zweiten chinesischen Liga. (dani)

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