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Europa League: Frankfurt ist Favorit

Wenn Eintracht Frankfurt am Donnerstag gegen Apoel FC Nikosia antritt, dann werden die Adler als Favoriten auflaufen. Dieser Meinung ist zumindest ein großer Sportwettenanbieter.
Eintracht Frankfurt kann Europa: Marco Russ und Kevin Trapp nach dem Sieg gegen Girondins Bordeaux. Foto: dpa Eintracht Frankfurt kann Europa: Marco Russ und Kevin Trapp nach dem Sieg gegen Girondins Bordeaux. Foto: dpa
Gibraltar.  Laut Sportwettenanbieter bwin ist Eintracht Frankfurt am zweiten Spieltag der Gruppenphase in der Europa League in der Favoritenrolle. Setzen sich die Hessen am Donnerstag (03.10., 21.05 Uhr) gegen Apoel FC Nikosia durch, zahlt bwin das 1,95-Fache des Einsatzes zurück. Ein Sieg des Teams aus Zypern ist mit der Quote 3,80 notiert.
 
Eine schwere Aufgabe wartet dagegen auf den SC Freiburg. Das Team von Christian Streich ist im Auswärtsspiel am Donnerstag (03.10., 19.00 Uhr) beim FC Sevilla Außenseiter. Mit der Quote 1,45 sind die Spanier klarer Favorit. Für einen Auswärtserfolg der Freiburger gibt es bei bwin das 7,75-Fache des Einsatzes zurück.
 
Wie am Samstag gegen den Hamburger Maximilian Beister will sich Bastian Oczipka (rechts) am Donnerstag auch in Nikosia durchsetzen.	Foto: Klein
Konzentration auf Nikosia

Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt will in der Europa League weiter ungeschlagen bleiben.

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Bilderstrecke Die Adler in der Einzelkritik (HSV)
Wie haben sich die Adler beim 2:2-Unentschieden gegen den Hamburger SV geschlagen? In unserer Einzelkritik nehmen wir die Leistung der Spieler unter die Lupe.Stark <br><br>   
Stefan Aigner: Ein Lattentreffer, eine Torvorlage – und wieder eine sensationelle Laufleistung: Der Dauersprinter war vom HSV nie zu bremsen. „Er hat den Willen“, sagt Trainer Veh.Stark <br><br>   
Vaclav Kadlec: Glänzte in der 39. Minute als Balleroberer, Solist und fast erfolgreicher Distanzschütze in einem, das war bärenstark. Beeindruckte sonst vor allem mit giftigem Pressing, tauchte nach der Pause aber etwas ab.
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