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Eintracht Frankfurt: Frankfurt-Vorstand weist Kritik an USA-Trainingslager zurück

Eintracht-Vorstandsmitglied Oliver Frankenbach weist die Kritik am US-Trainingslager zurück: Für die Eintracht entstünden keine kosten.
Danny da Costa (Eintracht Frankfurt), Jonathan de Guzman (Eintracht Frankfurt), Lukas Hradecky (Eintracht Frankfurt), Branimir Hrgota (Eintracht Frankfurt), Marco Russ (Eintracht Frankfurt) Foto: Jan Huebner Danny da Costa (Eintracht Frankfurt), Jonathan de Guzman (Eintracht Frankfurt), Lukas Hradecky (Eintracht Frankfurt), Branimir Hrgota (Eintracht Frankfurt), Marco Russ (Eintracht Frankfurt)
Frankfurt. 

Vorstandsmitglied Oliver Frankenbach hat die Kritik an dem reiseintensiven Trainingslager von Eintracht Frankfurt in den USA zurückgewiesen. "Die Reise kostet uns nichts, da wir von den Freundschaftsspielen und der Subvention der Deutschen Fußball-Liga profitieren. Das war bei Trainingslagern in der Vergangenheit ja nicht immer so", sagte der Finanzchef des Fußball- Bundesligisten dem Wiesbadener Kurier in der Freitagsausgabe. "Über den sportlichen Wert kann man natürlich diskutieren. Aber, es ist ja ein überschaubarer Zeitraum. Und es ist für die Spieler was Besonderes."

Bilderstrecke USA-Reise hat begonnen: Die Eintracht ist in Seattle gelandet
Die Eintracht-Profis sind über den großen Teich geflogen, um sich dort auf die neue Saison vorzubereiten. Hier machen es sich Branimir Hrgota (links) und Lukas Hradecky (Eintracht Frankfurt) nach der Ankunft in den USA auf dem Gepäckband des Flughafens in Seattle gemütlich. Es folgen weitere Bilder.Teammanager Christoph Preuss (Eintracht Frankfurt), Daichi Kamada (Eintracht Frankfurt), Makoto Hasebe (Eintracht Frankfurt)Max Besuschkow (Eintracht Frankfurt), Slobodan Medojevic (Eintracht Frankfurt)), Luka Jovic (Eintracht Frankfurt)

Die Eintracht ist am Donnerstag für 13 Tage nach Amerika geflogen. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac wird dort drei Testspiele in drei sehr weit voneinander entfernten Städten bestreiten: An diesem Samstag geht es zunächst gegen Seattle Sounders, dann am 14. Juni in Kalifornien gegen die San Jose Earthquakes und am 17. Juli in Ohio gegen Columbus Crew. "Die Basketball-Profis der NBA fliegen die ganze Saison über quer durch das Land, haben teils drei, vier Spiele die Woche. Wir fliegen ja nur ein Mal hin", sagte Frankenbach. "Und es geht nicht zuletzt um die Reichweitensteigerung."

dpa

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