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Eintracht Frankfurt: Fredi Bobic verteidigt sich: "Ich hasse das Wort Ladenhüter"

Fredi Bobic, Sportvorstand der Eintracht Frankfurt Fußball AG. Foto: Arne Dedert/Archiv Fredi Bobic, Sportvorstand der Eintracht Frankfurt Fußball AG.
Frankfurt. 

Eintracht Frankfurts Sport-Vorstand Fredi Bobic hat sich gegen Vorwürfe gewehrt, sein Verein habe wechselwillige Spieler komplett aussortiert. „Ich hasse das Wort Ladenhüter, das ist respektlos. Wir wollten Spielern die Möglichkeit geben, professionell zu trainieren”, sagte der 46-Jährige am Sonntag bei „Wontorra - der Fußball-Talk” auf Sky.

Der frühere Stürmer Bobic bezog damit Stellung zu Behauptungen, die Eintracht hätte mit der sogenannten „Trainingsgruppe 2” einige Profis aufs Abstellgleis gebracht. „Keiner der Spieler hat sich darüber beschwert. Es wird so hingestellt, als würden wir Spieler abschieben”, sagte Bobic. Der Name „Trainingsgruppe 2” sei intern nie gefallen, sondern immer von außen hineingetragen worden, fügte er an.

Beim 1:3 des deutschen Pokalsiegers bei Borussia Dortmund am Freitag kamen mit Marco Fabian und Simon Falette sogar zwei Spieler dieser Gruppe von Anfang an zum Einsatz. Den Abgang von Vereinslegende Alexander Meier verteidigte Bobic erneut: „Aus sportlicher Sicht haben wir gesagt, es reicht nicht mehr. Es geht hier nicht um Romantik, wir müssen sportlich entscheiden.” (dpa)

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