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Eintracht Frankfurt: Hasebe: „Wir Spieler sind schon ein bisschen müde“

Mit seinen 34 Jahren, 260 Bundesligaspielen sowie 114 Partien für die japanische Nationalmannschaft ist Makoto Hasebe der erfahrenste Spieler von Eintracht Frankfurt – und einer der wichtigsten.
Foto: Marc Schüler

Mit seinen 34 Jahren, 260 Bundesligaspielen sowie 114 Partien für die japanische Nationalmannschaft ist Makoto Hasebe der erfahrenste Spieler von Eintracht Frankfurt – und einer der wichtigsten. Er soll der Mannschaft als zentraler Mann in der Defensive den nötigen Halt geben. Nach der lockeren Trainingseinheit am Donnerstagvormittag stellte sich Hasebe im Sommercamp in Südtirol den Fragen der Presse und sprach unter anderem über . . .

 

  . . . die 0:2-Testspielniederlage gegen den FC Empoli: „Der Anfang des Spiels war nicht schlecht, aber nach den ersten 20 Minuten waren wir dann nicht mehr gut organisiert. Es war kein gutes Spiel. Allerdings sind es bis zum Saisonstart noch ein paar Tage Zeit, das wird noch besser.“

  . . . die Gründe der Abstimmungsprobleme: „Ich möchte keine Ausreden suchen, aber wir Spieler sind schon ein bisschen müde. Aber natürlich haben wir zu viele Fehler im Spielaufbau gemacht, das muss künftig besser werden.“

  . . . die Bedeutung von Testspielergebnissen : „Ich habe genug Erfahrung, um zu wissen, dass eine gute Vorbereitung nicht gleichbedeutend mit einem guten Saisonstart ist. Und umgekehrt natürlich auch.“

  . . . das, was noch besser werden muss: „Wir probieren eine neue Taktik aus, dafür müssen wir noch mehr kommunizieren, mehr auf dem Platz miteinander sprechen.“

  . . . die Planungen von Trainer Adi Hütter, ob Hasebe als Libero oder im defensiven Mittelfeld spielen soll : „Ich bin für beide Positionen bereit. Aber erstmal hat der Trainer mir die Aufgabe als Libero gegeben. Gegen Empoli war ich mit meiner Leistung nicht zufrieden.“

  . . . die Unterschiede zwischen dem neuen Trainer Hütter und dessen nach München gewechseltem Vorgänger Niko Kovac: „So viel kann ich dazu nicht sagen, ich bin nach meinem WM-Urlaub ja auch erst eine Woche wieder im Training. Aber der neue Trainer ist ein leidenschaftlicher, intelligenter Mensch. Ich finde ihn gut. Natürlich gibt es zwischen Niko Kovac und Adi Hütter Unterschiede, wir konzentrieren uns jetzt aber darauf, mit dem neuen Trainer gut zusammenzuarbeiten.“

  . . . mögliche Neuzugänge: „Wir haben jetzt schon genug Qualität in der Mannschaft, aber natürlich wäre noch mehr auch ganz gut.“ dani

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