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Eintracht Frankfurt im freien Fall: Hübner ruft den Abstiegskampf aus

Die 0:1-Niederlage in Hannover war für die Eintracht die dritte Niederlage in Folge. Nun bimmeln in Frankfurt die Alarmglocken.
Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner. Foto: Imago Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner. Foto: Imago
Frankfurt.  Nach der deprimierenden Niederlage in Hannover herrscht im Eintracht-Lager Alarmstimmung. Das 0:1 in Niedersachsen war die dritte Pleite in Folge. Bruno Hübner ruft nun endgültig den Abstiegskampf aus. "Natürlich schauen wir nach unten", sagte der Sportdirektor der Hessen der Bild-Zeitung.

Zudem beschert der Spielplan den verletzungsgebeutelten Frankfurtern in den nächsten Wochen knallharte Aufgaben. Am Wochenende geht es zuhause gegen Bayern München, danach müssen die Adler gegen Borussia Mönchengladbach und Borussia Dortmund ran. Im Dezember warten mit der TSG 1899 Hoffenheim und Bayer Leverkusen zwei weitere Top-Mannschaften auf die SGE.

Bilderstrecke Die Adler in der Einzelkritik (Hannover)
Die Eintracht hat denkbar unglücklich in Hannover verloren. Wie sich die SGE-Spieler dabei präsentiert haben, lesen Sie in unserer Einzelkritik.Stark<br><br>Felix Wiedwald: Er zeigte erneut, dass er ein guter Vertreter von Kevin Trapp ist. Gute Reaktionen verhinderten eine höhere Niederlage. Wurde nur vom eigenen Mann bezwungen.Mittelmäßig<br><br>Stefan Aigner: Nein, viel kam auch von ihm nicht. Aber trotzdem war er noch der auffälligste Offensivspieler der Eintracht. Legte einmal gut zu Alex Meier auf.


Daher rechnet Hübner kurzfristig auch nicht mit weiteren Punkten. "15 brauchen wir mindestens bis zur Winterpause. 18 streben wir an." Soll heißen: Gegen Werder Bremen (14. Spieltag) und Hertha BSC Berlin (16. Spieltag) sind die Hessen schon fast zum Siegen verdammt. Bittere Wochen für die Eintracht.

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