Lakic meldet sich zurück

Stürmer Srdjan Lakic hat sich bei Eintracht Frankfurt mit drei Toren im Testspiel bei der Spielvereinigung Oberrad zurückgemeldet. Beim 5:1 (3:0)-Sieg des Fußball-Bundesligisten gegen den Verbandsliga-Club traf der Kroate am Samstag in der 13., 28. (Handelfmeter) und 77. Minute. Die anderen Treffer für die Eintracht erzielten Karim Matmour (17.) und Sonny Kittel (82.).
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Frankfurt. 
Srdjan Lakic traf drei Mal gegen den Testgegner in Oberrad. Foto: Schüler /sport/eintracht/Lakic-meldet-sich-zurueck;art785,131310 Srdjan Lakic traf drei Mal gegen den Testgegner in Oberrad. Foto: Schüler
«Mein Ziel ist Fürth», hatte Lakic bereits vor der Partie in der «Frankfurter Rundschau» erzählt. Beim Tabellenletzten spielt die Eintracht am Ostersonntag. Der 29-Jährige hatte im Februar mit seinen beiden Toren zum 2:0-Sieg beim Hamburger SV einen Traumeinstand bei seinem neuen Verein gefeiert. In den vergangenen Wochen aber wurde Lakic durch hartnäckige Rückenprobleme zurückgeworfen. In den drei jüngsten Bundesligaspielen wurde er jeweils erst in der zweiten Halbzeit eingewechselt, beim 0:0 in Freiburg war er gar nicht dabei.

«Spielpraxis und Selbstvertrauen» hatte sich der Neuzugang vom VfL Wolfsburg von der Partie gegen Oberrad versprochen. Beides bekam er. Ansonsten trat die Eintracht ohne ihre Nationalspieler und auch den im Kurzurlaub weilenden Trainer Armin Veh an.
Bilderstrecke
5:1 im Freundschaftsspiel gegen Oberrad
Die Frankfurter Eintracht begrüßt die Fans: Im Benefizspiel gegen die Spielvereinigung 05 Oberrad siegten die Adler am Samstagnachmittag mit 1:5. Im Bild: Martin Amedick und Heiko Butscher.
Stürmer Srdjan Lakic traf drei Mal für die Eintracht. Oka Nikolov hütete das Tor und erstetzte den jüngst verletzten Keeper Kevin Trapp.
Die beiden anderen Treffer gegen den Testgegner erfolgten durch Sonny Kittel und Karim Matmour.


Dafür stand wie erwartet Oka Nikolov im Tor, der den an der Hand operierten Kevin Trapp bis zum Saisonende zwischen den Eintracht-Pfosten vertreten wird. Abwehrspieler Martin Amedick feierte nach einer neunmonatigen Pause wegen eines Burn-out-Syndroms sein Comeback.

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