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Eintracht Frankfurt: Lukas Hradecky würde sich gerne mit dem Pokalsieg verabschieden

Lukas Hradecky würde sich gerne mit dem Pokalsieg verabschieden
Mit seinem 100. Bundesligaspiel verabschiedet sich Lukas Hradecky am Samstag von dem Stadion, das nun drei Jahre lang sein Arbeitsplatz war. Wohin es den 28-Jährigen zieht, scheint festzustehen - er darf aber noch nicht darüber sprechen.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Träum weiter Lukas
    von SirStevenSmith ,

    Ja er hat genug Zeit gehabt die immer wieder verbesserten Vertragsangebote anzunehmen. Ob er woanders glücklicher wird wird sich zeigen. Auch ein Lajos detari ist wegen des Geldes nach Griechenland gegangen und in der Versenkung verschwunden. Ja das liebe Geld. Da sind schon einige Eintrachtspieler deshalb woanders hin gewechselt und nie glücklich geworden. Sei es ein Russ oder gar ein Rode und Jung. Beide Tribünenhocker. Es gibt mehr als Geld. In Frankfurt hätten sie einen Stammplatz sicher woanders sind sie zu schlecht. Für Frankfurter Verhältnisse reicht es. Es geht gegen Bayern nur um die Höhe der Pokalpleite. Zwischen einem 0:3 und 0:6 ist alles möglich. Und wer denkt man habe gegen die Bayern Amateure absichtlich mit 1:4 verloren um Bayern in Sicherheit des sicheren Pokalsieges zu wähnen der irrt. Wir sind wirklich so schlecht..

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  • 2
    Er geht zum Verein wo das Geld sehr locker sitzt
    von Lothar1955 ,

    Mit dem Pokalsieg wird es nichts aber mit viel Geld das geht in Erfüllung. Der Vater wird es schon richten. Es haben in der Vergangenheit viele Spieler Frankfurt verlassen weil sie z.B. Nationalspieler werden wollen und wo sind sie jetzt. Nur Reisende soll man nicht aufhalten.

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