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Eintracht Frankfurt: Medienbericht: Vallejo muss zurück zu Real Madrid

Verliert Eintracht Frankfurt seinen derzeit besten Innenverteidiger? Nach Informationen zweier spanischer Sportzeitungen kehrt der ausgeliehene Vallejo im Sommer zu seinem Stammverein Real Madrid zurück. Die SGE hatte die Leihe eigentlich verlängern wollen.
<span></span> Foto: imago sportfotodienst (imago sportfotodienst)
Frankfurt.  Jesus Vallejo wird Frankfurt im Sommer wohl verlassen. Das berichten die spanischen Sportzeitungen „Marca“ und "as", die ihren Sitz in Madrid haben. Sie wollen erfahren haben: Es steht fest, dass der Innenverteidiger nach dieser Saison zu seinem Stammverein Real Madrid zurückkehren wird. Derzeit spielt Vallejo für Eintracht Frankfurt in der Bundesliga. Der 19 Jahre alte Abwehr-Spieler hatte dort dermaßen überzeugt, dass die SGE-Verantwortlichen die Leihe des Spaniers verlängern wollten.
Kollektiver Torjubel mit Branimir Hrgota, Marco Fabian, Ante Rebic und Mijat Gacinovic nach dem 1:0 gegen Mainz. (Archivbild)
Eintracht Frankfurt Eintracht-Quiz: Die Highlights der Hinrunde

Die teils begeisternden, oft überzeugenden und nur ganz selten enttäuschenden Auftritte der Eintracht in der zurückliegenden Hinrunde lassen wir in unserem Quiz noch einmal Revue passieren – und Sie können Ihr Fan-Wissen unter Beweis stellen.

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Vallejo war erst im Sommer zum Kader von Trainer Kovac gestoßen. Nachdem mehrere Abwehrspieler ausgefallen waren, bekam Vallejo seine Chance und avancierte in der Folge zum Stammspieler und einem der Durchstarter der laufenden Bundesliga-Saison. Dass Vallejo für die SGE nicht zu halten ist, kristallisierte sich bereits früh heraus.

Der Erfolg des Leihgeschäfts blieb nämlich auch in Madrid nicht unbemerkt. Jetzt ist sich zumindest ein großes spanisches Medium sicher: Madrid will Vallejo zurückholen. „Marca“ berichtet, Vallejo soll Pepe, Europameister mit Portugal und seit Jahren feste Größe in Madrids Innenverteidigung, ablösen. Pepe steht offenbar kurz vor einem Wechsel nach China oder in die englische Premiere League. So titelt die Zeitung heute gar groß: „Der Erbe von Pepe“, mit großem Bild Vallejos im Eintracht-Trikot daneben.
Bilderstrecke Das waren die Eintracht Frankfurt Tops der Hinrunde 2016/17
Eintracht Frankfurt gab in der ersten Saisonhälfte der Spielzeit 2016/17 jede Menge Anlass zur Freude. Spanische Super-Kicker, ein genialer Coach und natürlich die Fans dürfen in dieser Liste nicht fehlen. Was sonst noch zu unseren "Tops" zählt, zeigt unsere Bildergalerie...<b>TOP: Jawoll. 29 Punkte</b>
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Wow. Einfach wow. Eintracht Frankfurt ist die Überraschungsmannschaft der Hinrunde. In 16 Spielen mussten sich die Adler nur dreimal geschlagen geben, dafür gelangen aber ganze acht Siege und fünfmal wurden die Punkte einfach geteilt. Insgesamt bedeutet das 29 Zähler auf dem Konto und ein Überwintern auf dem Championsleague-Quali-Platz. Wichtiger ist aber noch: Das Saisonziel Klassenerhalt hat die SGE so gut wie erreicht. Alles was jetzt noch kommt, ist sozusagen Bonus. In Frankfurt darf man also entspannt daran arbeiten, den Traum vom internationalen Geschäft wahrzumachen.<b>TOP: Russ steht vor dem Comeback</b>
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Es war die schönste Eintracht-Nachricht des Dezembers: Marco Russ steht vor seinem Comeback. Im Januar soll der Verteidiger ins Trainingslager mitfahren, danach wird er sich langsam an die Mannschaft heranarbeiten. Russ hat den Krebs besiegt. Seine bewegende Geschichte begleitete die SGE seit den Relegationsspielen der vergangenen Saison. Aber aus seiner Glatze wurde eine lässige blondierte Frisur. Und Frankfurt fiel ein Stein vom Herzen: Russ ist wieder gesund.

Für die „Königlichen“ hat der spanische U21-Spieler zwar noch nie gespielt. Die rund 5 Millionen Euro, die der spanische Top-Klub einst aber in die Verpflichtung des Talents gesteckt haben soll, wären letztlich aber doch gut angelegt. Es deutet sich ein Engpass in der zentralen Abwehr der Madrilenen an. Den soll wahrscheinlich Vallejo stopfen.


Schade für Eintracht Frankfurt: Fredi Bobic soll bereits vor einigen Wochen mit einem Angebot für die Verlängerung des Leihvertrags bei den Madrilenen abgeblitzt sein. Immerhin scheint eine vorzeitige Rückkehr Vallejos im Winter vorerst vom Tisch. Diese würde der Eintracht zumindest noch einige Taler in die Taschen spülen, gleichzeitig wäre man aber mitten in der Saison seinen besten Abwehrmann los.
Bilderstrecke Das waren die Eintracht Frankfurt Flops der Hinrunde 2016/17
Nach dieser großartigen Hinrunde 2016/17 kann es doch eigentlich keine "Flops" bei der Frankfurter Eintracht geben, oder? Naja, fast. Ein paar Ärgernisse gab es auch in diesem Taumel zwischen durchstartenden Youngstern, Überraschungssiegen und Kovac-Lob. Welche? Das verrät unserer Bildergalerie...<b>FLOP: Angriff mit Hemmungen: Seferovic und Rebic</b>
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Zugegeben: Hundertprozentig passen weder Seferovic noch Rebic in die „Flop“-Kategorie. Darum teilen sie sich einen Platz in unserem Ranking. Das Problem des Sturm-Duos: Die hohen Erwartungen konnten sie nicht oder nur selten erfüllen. Zwar durften beide kontinuierlich Minuten sammeln, unverzichtbar machten sich die Angreifer aber nicht. Oft blass, selten überzeugend, klassische Ein- und Auswechselspieler. Eigentlich sollte das für Kicker mit dem Potenzial, das Seferovic und Rebic zweifelsohne mitbringen, zu wenig sein. In diesem Sinne: Es gibt viel Luft nach oben in der Rückrunde.<b>FLOP: Warum musste es ausgerechnet Darmstadt sein?</b>
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Man kann der Eintracht nach dieser tollen Hinrunde ja wenig vorwerfen. Aber hätten Kovac, Meier & Co. sich so eine dämliche Niederlage nicht für eine andere Partie als gegen den hessischen Konkurrenten SV Darmstadt 98 aufheben können? Ausgerechnet im Derby segelte eine Gurken-Flanke hinter Hradecky ins Tor. Ausgerechnet im Derby schaffte es die SGE nicht die Pille über die Linie zu drücken. Vielen Fans ward es zu Beginn der Saison deshalb schon ganz Bange. Wussten sie doch nicht was folgen sollte: Die Adler grinsen von oben in der Tabelle auf den letzten aus Darmstadt hinunter. Ein Flop war die Derby-Niederlage trotzdem.
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