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Eintracht Frankfurt: Mijat Gacinovic: SGE hat eine "Mannschaft für Europa"

Mijat Gacinovic hat sich mit der serbischen Auswahl für die nächste U21-EM qualifiziert. In Frankfurt könnte er gegen Bremen in der Startelf stehen. Da kann einem schon mal ein Satz rausrutschen, den man bei der Eintracht nicht besonders gern hören dürfte.
Mijat Gacinovic holt sich seinen Applaus ab. Foto: imago sportfotodienst Mijat Gacinovic holt sich seinen Applaus ab.
Frankfurt. 

Auch die letzten Nationalspieler der Frankfurter Eintracht sind zurück, fit und gesund, ob munter muss sich in den nächsten Tagen zeigen. In jedem Fall hat Trainer Niko Kovac die große personelle Auswahl vor dem Auswärtsspiel am Sonntag (17.30 Uhr) beim SV Werder Bremen. „Ich bin froh über die Qual der Wahl“, hat er unter der Woche gesagt.

„Ich bin nicht müde, ich bin fit“, hat Mijat Gacinovic deshalb schon einmal vorsorglich versichert. Der serbische U 21-Nationalspieler ist als einer der letzten von seiner Länderspielreise zurückgekehrt. Zweimal hat er gegen Norwegen gespielt, zuletzt am Dienstag in Oslo. „Im ersten Spiel habe ich 60 Minuten gespielt, im zweiten nur die zweite Halbzeit“, hat er erzählt. Die Botschaft: Alles kein Problem, der Trainer kann auf mich zählen.

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Mit Ante Rebic steht ein weiterer junger Spieler in Konkurrenz zu Gacinovic getreten. Rebic hat seine Knöchelverletzung überwunden, zwei Wochen komplett mittrainiert und brennt auf sein Comeback. Gacinovic kann dagegen auf einen persönlichen „Lauf“ verweisen. Im letzten Spiel gegen Köln hat er mit seinem ersten Bundesliga-Treffer überhaupt das Siegtor geköpft. Und mit Serbien hat er sich vorzeitig für die U 21-EM im nächsten Sommer in Polen qualifiziert.

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Der junge Mann, der vor eineinhalb Jahren aus Novi Sad nach Frankfurt gekommen ist, hat sich prächtig entwickelt. Nach langem Anlauf hat er den Sprung in die Bundesliga geschafft. Er hat auch gut Deutsch gelernt und ist damit das beste Beispiel für gelungene Integration. Und: Gacinovic ist ein feiner Fußballer. „Es geht noch viel besser“, hat er jetzt gesagt. Und damit sich selbst gemeint, aber auch die ganze Eintracht. „Wir haben eine Mannschaft für Europa“, glaubt der 21-Jährige. Das hören sie bei der Eintracht nicht so besonders gerne, aber bei ihm kommt es nun überhaupt nicht großspurig rüber. Zumal er anfügt: „Aber langsam, erst einmal müssen wir genügend Punkte holen, um nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben.

(pes)
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