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Eintracht Frankfurt: Mögliche Kandidaten: Wer wird der Nachfolger von Niko Kovac?

Von Niko Kovac wird die Eintracht im Sommer Richtung München verlassen. Sportvorstand Fredi Bobic muss sich nun also auf die Suche nach einem Nachfolger begeben. Wir haben uns die möglichen Kandidaten mal genauer angesehen.
Wer wird der Nachfolger von Niko Kovac? Wer wird der Nachfolger von Niko Kovac?

Der Weggang von Niko Kovac zum Ende der Saison hat in Frankfurt für Aufruhr gesorgt. Doch es hilft nichts, Fredi Bobic muss sich nun auf die Suche nach einem neuen Trainer machen. Glaubt man seinen Aussagen, ist er darauf bereits vorbereitet. Wir haben uns mal den Trainermarkt angeschaut und wollen die möglichen Kandidaten einmal genauer vorstellen.

Bilderstrecke Mögliche Kandidaten: Wer folgt auf Niko Kovac?
Der Weggang von Niko Kovac zum Ende der Saison hat vor allem in Frankfurt für viel Aufruhr gesorgt. Jetzt gilt es, einen neuen Trainer für die Frankfurter zu finden. Sportvorstand Fredi Bobic betont, die Eintracht sei vorbereitet. Wir haben uns mal ein wenig auf dem Trainermarkt umgesehen und wollen die möglichen Kandidaten kurz vorstellen.Einer der heißesten Kandidaten auf den Trainerposten in Frankfurt ist Markus Weinzierl. Der 43-Jährige stand bis Sommer 2017 an der Seitenlinie von Schalke 04. Seitdem ist er ohne Verein. Vor seiner Zeit bei den Knappen stand Weinzierl beim FC Augsburg unter Vertrag. Dort leistete er solide Arbeit und etablierte den Verein in der Bundesliga. Weinzierl sammelte mit beiden Clubs Erfahrungen in der Europa League – ein Ziel, dass die Eintracht auch verfolgt.Auch ihn dürfte Fredi Bobic auf seiner Liste haben: Jens Keller. Der 47-Jährige ist am Main bekannt, bisher allerdings nur als Spieler. Von 2002 bis 2005 trug er das Trikot der Adler, war Kapitän und beendete seine aktive Karriere in Frankfurt. Als Trainer war er bereits beim VfB Stuttgart, bei Schalke 04 und zuletzt bei Union Berlin beschäftigt. Seine Entlassung in Berlin im Dezember 2017 kam überraschend, denn zu dieser Zeit stand Union Berlin auf dem vierten Tabellenplatz der zweiten Bundesliga und hatte Aufstiegschancen. Fredi Bobic kennt Keller noch aus der gemeinsamen Zeit in Stuttgart.

 

 
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