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Eintracht Frankfurt: Moskau-Test: Chance für Spieler aus der zweiten Reihe

Alexander Meier Foto: Marc Schüler Alexander Meier
Frankfurt. 

Da die nächste Bundesliga-Begegnung der Frankfurter Eintracht erst am Sonntagabend (18 Uhr) bei Borussia Dortmund stattfinden wird, durften sich die zuletzt besonders beanspruchten Spieler am Dienstag noch ein wenig ausruhen. Während achtzehn Feldspieler und drei Torhüter bei der ersten öffentlichen Einheit der Woche auf dem Platz standen, waren Marius Wolf, Timothy Chandler, Makoto Hasebe, Ante Rebic, Danny da Costa, Jonathan de Guzman und Sébastien Haller im Kabinentrakt geblieben und übten ein wenig im Kraftraum. Die anderen durften sich am Ball austoben.

Darunter auch Kapitän Alexander Meier, der wohl am Mittwoch (15 Uhr, Stadion am Riederwald, unter Ausschluss der Öffentlichkeit) beim Freundschaftsspiel gegen Kazanka Moskau, einem Drittligisten aus Russland, sein Comeback nach gut zehn Monaten Verletzungspause feiern wird. Neuzugang Marijan Cavar wird sein Debüt im Eintracht-Trikot geben. In erster Linie aber will Trainer Niko Kovac jenen Profis zu Spielpraxis verhelfen, die zuletzt nur auf der Bank oder gar der Tribüne gesessen haben. Danny Blum, Taleb Tawatha, Marc Stendera, Branimir Hrgota oder auch Daichi Kamada waren zuletzt ja meist außen vor. Heute sollen sie 90 Minuten auf dem Platz stehen. Und für Meier soll es einen Kurzeinsatz geben.

Der einzige Profi, der aus Verletzungsgründen fehlt, bleibt Omar Mascarell. Bei der MRT-Untersuchung am Montag wurde keine wirkliche Verbesserung der Fußverletzung festgestellt, die den Mittelfeldspieler seit Wochen daran hindert, seiner Arbeit nachzugehen. „Wir müssen einfach Geduld haben“, ließ der Trainer Kovac von der Pressestelle ausrichten. Aber auch ohne Mascarell kann die Eintracht mit einer attraktiven B-Mannschaft antreten. Das könnte dann so aussehen: Zimmermann – Tawatha, Salcedo, Willems – Stendera, Fabián, Barkok, Kamada – Blum, Hrgota, Jovic.

(pes)

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