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Eintracht Frankfurt: Omar Mascarell muss unters Messer – Chance auf Verbleib von Hradecky

Während in der Causa Hradecky zarte Hoffnung auf einen Verbleib des finnischen Keepers aufkeimt, gibt es schlechte Nachricht um Mittelfeldmann Omar Mascarell.
Omar Mascarell. Foto: imago sportfotodienst (imago sportfotodienst) Omar Mascarell.
San Diego. 

War es in denTagen unmittelbar nach Saisonende um Lukas Hradecky und seinen Vertrag bei der Eintracht, den der Verein über dessen Ende 2018 hinaus gern vorzeitig verlängern würde, recht turbulent, ist in der Causa zuletzt wieder etwas Ruhe eingekehrt. Nun hat sich Frankfurts Schlussmann während des Trainingslagers in den USA selbst zu seiner Situation geäußert. „Es gibt sicherlich eine Chance, dass ich bleibe. Hier werden keine Gespräche geführt, erst wieder zu Hause in Frankfurt“, sagte Hradecky am Dienstag.

Heißt: Viel Neues gibt es in diesem Vertragspoker nicht. Fakt ist weiterhin, dass die Eintracht den Keeper gern langfristig an sich binden würde, um einen ablösefreien Weggang nach der kommenden Spielzeit zu verhindern.
 
Keine guten Neuigkeiten gibt es derweil von Omar Mascarell. Den Mittelfeldspieler plagen seit Monaten Schmerzen an der Achillessehne. Die konservative Behandlung brachte nicht die erhoffte Besserung, sodass der 24-Jährige nun nicht mehr um eine Operation herumkommt. Für den Eingriff ist Mascarell am Dienstag in die Schweiz gereist. Am Mittwoch wird er im Altius Swiss Sportmed Center operiert.

"Er wird zwei bis drei Tage in der Klinik bleiben müssen, bevor er nach Frankfurt zurückkehren kann“, so Sportdirektor Bruno Hübner am Rande des Trainingslagers in Chula Vista. „Er wird sich dann direkt in die Reha begeben. Ziel ist es, dass er zur Vorbereitung auf die Rückrunde fit ist.“

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