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Eintracht Frankfurt: Rudi Bommer, was erwarten Sie von der Eintracht in der neuen Sasion?

Was ist von der „neuen“ Eintracht in der neuen Saison zu erwarten? Unser Mitarbeiter Peppi Schmitt hat nachgefragt. Heute: Rudi Bommer.
Früher Eintracht-Profi, heute Trainer in Dreieich: Rudi Bommer. Früher Eintracht-Profi, heute Trainer in Dreieich: Rudi Bommer.
Frankfurt. 

Was ist von der „neuen“ Eintracht in der neuen Saison zu erwarten. Unser Mitarbeiter Peppi Schmitt hat nachgefragt bei der sportlichen und gesellschaftlichen Prominenz. Heute: Rudi Bommer.

In ein paar Wochen wird Rudi Bommer 60. Die Gratulanten werden Schlange stehen beim früheren deutschen Nationalspieler. Und es werden ganz viele von der Frankfurter Eintracht dabei sein. Bommer hat von 1992 bis 1995 für die Eintracht gespielt, er hat die ehemalige Amateurmannschaft trainiert und er ist heute verantwortlich für den SC Hessen Dreieich.

Der Hessenmeister, vor den Toren Frankfurts beheimatet, ist ja so etwas wie die Filiale der Eintracht mit Karl-Heinz Körbel im Vorstand, mit Bommer und seinem Assistenten Ralf Weber auf der Trainerbank der 1. Mannschaft und Ervin Skela in der Jugendarbeit. Bommer, der in Aschaffenburg wohnt, ist also immer noch ganz nah dran an den Adlern. Er gibt im Rückblick zu, „dass ich vor einem Jahr dem Weg sehr skeptisch gegenübergestanden habe“. Doch die Arbeit seines Trainerkollegen Niko Kovac habe ihn überzeugt. Die letzte Saison sei „in Ordnung“ gewesen, „auch wenn die Rückrunde wirklich schlecht war“. Für die neue Saison hätte er Kovac gewünscht, „dass zumindest das Gerippe der Mannschaft bleibt“. Dies sei nämlich für jeden Trainer wichtig, um nicht immer wieder neu beginnen zu müssen. Danach sieht es aber nicht aus. Es sind viele gegangen und wieder viele neue Spieler gekommen. „Bevor man in etwa einschätzen kann, wo das hinläuft, muss man sehen, wie die Neuen einschlagen“, sagt Bommer.

Grundsätzlich gelte für die Eintracht, dass man weiter ausbauen müsse, was in der letzten Spielzeit auf den Weg gebracht wurde. „Die Mannschaft braucht Kontinuität, damit sie vielleicht noch ein paar Spiele mehr gewinnt“, sagt der ehemalige Mittelfeldspieler. Die Zielsetzung könne freilich nur lauten, nicht ins hintere Drittel der Tabelle abzurutschen: „Das wird nicht einfach für die Kovac-Brüder.“

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