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Fußball-Bundesliga: Rückrunden-Orakel: Wer wird Meister, wer steigt ab?

Am heutigen Freitag geht sie endlich wieder los, die Fußball-Bundesliga startet in die Rückrunde und damit in ihre entscheidende Phase. Grund genug für unsere Fußball-Experten einen Blick in die Glaskugel zu werfen. Was die Eintracht betrifft, macht ihnen Neuzugang Huszti besonders viel Hoffnung.
Das Objekt der Begierde: Die Meisterschale, die wohl wieder nach München gehen wird. Foto: Her Hakki Hasan EROGLU'na aittir (91419221) Das Objekt der Begierde: Die Meisterschale, die wohl wieder nach München gehen wird.
Frankfurt. 

Unsere Fußball-Experten Christian Heimrich, Markus Katzenbach und Klaus Veit haben das Fußball-Orakel befragt und sie sind sich nun ganz sicher: So wird es nach dem 34. und damit letzten Spieltag aussehen.




Bayern München

Oh Gott, ihr armen Bayern-Fans! Da denkt man an nichts Böses und dann gehen alle Vorbereitungsspiele in die Hose. Nur gut, dass Pep Guardiola nur eines haben wollte, aber das 1:2 gegen den Zweitligisten Karlsruher SC war schon peinlich. Von einer „Lektion“, sprach der im Sommer scheidende Trainer, der vor seinen wichtigsten Monaten an der Isar steht. Das Triple muss her, sonst hat der Heiligenschein des Katalanen einen dicken Kratzer. DFB-Pokal und Bundesliga werden da zu Randerscheinungen, die Champions League ist das Nonplusultra. Ob’s dafür reicht, steht in den Sternen. Aber für die nächste Meisterschaft reicht es allemal. Selbst wenn Stars wie Ribery oder Götze weiter verletzt ausfallen sollten.

Am Ende: Rang 1

Borussia Dortmund

Während Jürgen Klopp in Liverpool bisher vergeblich versucht, ein englisches Team an die Spitze zu führen, hat sein Nachfolger Thomas Tuchel mit den Westfalen bereits eine ganze Menge erreicht. Der BVB ist wieder die zweite Kraft in der Bundesliga. Das wird sich auch in der Rückrunde nicht ändern. Pierre-Emerick Aubameyang wird dafür schon sorgen. 18 Tore hat der schnelle Stürmer bereits erzielt, zwei mehr sogar als sein Münchner Torjäger-Kollege Robert Lewandowski. Da macht es nichts, dass er und seine Mitspieler noch viele Großchancen verdaddeln. Das ist aber auch die einzige Schwäche der Borussia. Am Ende: Rang 2

Hertha BSC Berlin

Sie ist ja sensationell in Fahrt gekommen, die „Alte Dame“ aus der Hauptstadt. Aber wird sie auch im Frühjahr noch so jugendlich frisch aussehen? Zweifel sind angebracht. Auch wenn Pal Dardai wie kaum ein anderer Bundesligatrainer immer die richtigen Worte findet: Der Kader kann mit der Konkurrenz da ganz oben auf Dauer nicht mithalten. Zumal Sami Allagui noch lange sowie Sturm-Kollege Julian Schieber noch ein paar Wochen fehlen werden. Die Hertha wird froh sein, wenn sie am Ende einen Startplatz in der Europa League ergattern kann. Denn jeder Lauf ist mal zu Ende.

Am Ende: Rang 6

Bor. Mönchengladbach

Eigentlich hatte für die Borussia die Saison erst nach dem fünften Spieltag begonnen. Als Lucien Favre das Handtuch geworfen hatte und sich ein gewisser André Schubert zum Chef auf dem Bökelberg aufschwang. Seitdem läuft es fast schon beängstigend gut. 29 Punkte aus zwölf Punktspielen, da geht es klar Richtung Champions League. Die Gladbacher können sich auf ihren Offensiv-Wirbel verlassen, Raffael und Lars Stindl sind hier ein bestens eingespieltes Duo. Da auch auf den Außenbahnen die Post abgeht und mit Martin Stranzl ein routinierter Verteidiger zurückkehrt, stimmt das Gesamtpaket einfach. Auch wenn Mittelfeldmotor Xhaka zunächst drei Spiele zuschauen muss. Am Ende: Rang 4

Bayer Leverkusen

Die Werks-Elf ist bisher die Wundertüte der Spitzengruppe. Mal begeistert sie, mal wirkt sie emotionslos und schlapp. Das hatte sogar den Trainerstuhl ins Wanken gebracht. Da musste der von sich überzeugte Roger Schmidt sogar plötzlich auf Stefan Kießling setzen, den er eigentlich aufs Altenteil schieben wollte. Und der Routinier machte seine Sache so gut, dass er gar wieder mit Jogi Löw in Verbindung gebracht wurde. Bayer kann’s recht sein, denn Kießling kann nicht nur Tore schießen, sondern auch ackern wie ein Pferd. Ein weiterer Vorteil für Bayer: Manager Rudi Völler hat genügend Geld in der Schatulle, um noch mit einem späten Wintereinkauf zu überraschen. Am Ende: Rang 5

FC Schalke 04

Als die Frankfurter Eintracht nach Abu Dhabi startete, gingen die Schalker fast zeitgleich Richtung Florida in die Luft. „Nicht ideal“ sei dort die Vorbereitung gewesen, hieß es später bei Königsblau. Aber das hat bekanntlich wenig zu sagen. Wichtiger ist, ob es rund ums Parkstadion ruhig bleibt oder die Wellen wieder mal hoch schlagen. Mit dem für sechs Millionen Euro vom Zweitligisten Nürnberg geholten Alessandro Schöpf und dem von Dynamo Kiew ausgeliehenen Younes Belhanda ist der Konkurrenzkampf größer geworden. Auch der Abgang von „Stinkstiefel“ Kevin-Prince Boateng ist durchaus positiv zu bewerten. Ärgerlich, dass Kapitän Höwedes wohl bis März ausfallen wird. Am Ende: Rang 7

VfL Wolfsburg

Eigentlich wollten die „Wölfe“ in diesem Jahr ja richtig auf Bayern-Jagd gehen. Aber ob es am Abgang von Superstar de Bruyne, am Dieselskandal beim Mutterkonzern VW oder an was auch immer lag: Zur Halbzeit ist man den Erwartungen nicht gerecht geworden, und mit dem Mittelfußbruch von Stürmer Dost kam im Winter noch ein Problem hinzu. Trotzdem kann man das Feld noch von hinten aufrollen. Am Ende: Rang 3

FSV Mainz 05

Das neue Jahr begann gar nicht gut, mit einer Massen-Rangelei im „Freundschaftsspiel“ gegen Standard Lüttich. Sonst aber lief die Vorbereitung ordentlich. Seit ihrem Herbsttief haben sich die Mainzer stabilisiert und sogar an Europa herangeschlichen. Das allerdings wird schwer zu erreichen sein – vor allem, wenn die Torgaranten Muto und Malli noch anderen Lockrufen erliegen. Am Ende: Rang 9

1. FC Köln

Während die Konkurrenz irgendwo im Süden die Sonne suchte, blieb der 1. FC Köln einfach Zuhause am Geißbockheim. „Regnen kann es auch in der Türkei“, meinte Trainer Stöger. In der Heimat waren die Bedingungen genauso in Ordnung wie die Probeläufe – vor allem das 6:0 gegen Zweitligist Duisburg, bei denen die Kölner entgegen ihrer Gewohnheit sogar Tore schossen. Was das im Ernstfall wert ist, bleibt abzuwarten. Große Sorgen muss man sich im zweiten Jahr nach dem Aufstieg nicht machen. Der Weg nach Europa ist aber auch ein Stück zu weit.

Am Ende: Rang 8

Hamburger SV

Drei Tests, drei Pleiten – und viele Verletzte, allen voran Torjäger Lasogga. Nach dem Wintercamp in Belek ging beim HSV plötzlich wieder die Angst um. Es müsste aber noch viel mehr schiefgehen, damit der von Trainer Labbadia wieder auf einen recht stabilen Kurs gebrachte Hamburger Seelenverkäufer doch noch richtig in den gewohnten Abstiegsstrudel gerät. Träume von Europa sind freilich auch verboten.

Am Ende: Rang 11

FC Ingolstadt

Wie die Kollegen aus Darmstadt haben auch diese Aufsteiger in der Hinrunde weit mehr erreicht, als ihnen viele Experten zugetraut hatten – und dabei noch ein besonderes Kunststück geschafft: Mit elf Toren holt nicht jeder 20 Punkte. Damit ist auch das größte Problem der disziplinierten Dauerläufer auf dem Tisch: In der Spitze sind sie zu harmlos, der aus Luzern gekommene Stürmer Leczano soll das ändern. Was wichtig wäre, weil die Konkurrenz die Ingolstädter Spielweise langsam entschlüsselt haben sollte. Es wird eng, kann aber reichen für den Klassenerhalt – was für diese etwas anderen Bayern eine Sensation wäre.

Am Ende: Rang 15

FC Augsburg

Anfangs hätte man denken können, die europäischen Abenteuerreisen würden auf Kosten der Herausforderungen in der Heimat gehen. Doch nicht mit Trainer Weinzierl und seinen Augsburgern: Die gefestigte, gut organisierte Mannschaft aus der Puppenkistenstadt fand nach ganz schwachem Saisonstart wieder voll in die Spur, holte aus den letzten fünf Spielen vor Weihnachten satte 13 Punkte und kletterte so aus dem tiefen Keller ein Stück nach oben. Der Trend zeigt aufwärts, nur für das internationale Geschäft wird es diesmal nicht mehr reichen.

Am Ende: Rang 10

 

Darmstadt 98

Wer hätte das gedacht? Der Sensations-Aufsteiger hat sich als belebendes Element im Oberhaus erwiesen. Mit ihrem galligen Malocher- Fußball – Kritiker monieren reine Destruktivität – haben die „Lilien“ einige Größen der Liga und solche, die sich dafür halten, geärgert. Vor allem den prominenten Nachbarn Eintracht, den sie in Frankfurt mit 1:0 bezwangen. Das ordentliche Zwischenzeugnis: 18 Punkte, Platz 13 – und damit eine hauchdünn bessere Bilanz als bei der lokalen Konkurrenz vom Main. Ob es am Ende aber für den Klassenerhalt reicht? Der Darmstädter Stil ist sehr kraftraubend. Und in der Offensive haben die „Lilien“ Probleme. Der beste Torschütze (4) Sandro Wagner (Sprunggelenk), Jan Rosenthal (private Gründe) und Marcel Heller (Krankheit) haben große Teile der Vorbereitung verpasst. Neuzugänge sind noch nicht in Sicht.

Am Ende: Rang 16

Eintracht Frankfurt

Zu Saisonbeginn wurde von Europa und volleren Kassen durch die Ausgabe von Genussscheinen geträumt. Nur wenige Wochen später musste der als Heilsbringer zurückgeholte Trainer Armin Veh den Abstiegskampf ausrufen. Und von „schönem“ Offensivfußball auf „Defensivmist“ umschalten. Es hatte sich gerächt, dass im Sommer offene Stellen im Kader nicht gut genug besetzt worden waren. Weiteres Problem: die vielen Verletzungen, die das Einspielen erschwerten. Mit den drei Neuen – Kaan Ayhan, Marco Fabián und Szabolcs Huszti – soll nun alles besser werden. Wobei der aus China in die Bundesliga zurückgeholte Ungar in der Vorbereitung gezeigt hat, dass er im Mittelfeld durchaus eine Führungsposition übernehmen könnte. Hinten rechts zeichnet sich aber weiterhin keine Ideallösung ab. Wenn die Eintracht ihre Abwehrprobleme nicht abstellt, könnte es mit dem Klassenerhalt noch einmal eng werden.

Am Ende: Rang 12

VfB Stuttgart

Der Trainerstuhl im Schwabenland ist heiß geblieben. Alexander Zorniger verbrannte sich an seinem erfolglosen Wildwest-Fußball, musste noch in der Vorrunde für Jürgen Kramny Platz machen. Der verbesserte die Stimmung und die Grundordnung: Die Tendenz ging zuletzt leicht nach oben. Der VfB ist allerdings die Schießbude der Liga, verzeichnet die meisten Gegentore (37). Ein neuer Innenverteidiger ist nicht in Sicht. Dafür rollte vom Abstellgleis mit Kevin Großkreutz ein „Promi“ an, dem die Spielpraxis fehlt.

Am Ende: Rang 13

Werder Bremen

Kaum Geld und kein ausgeglichener Kader: Verletzungen können nur schwer kompensiert werden. Beim ehemaligen Champions-League-Teilnehmer gibt es deutlich mehr Probleme als Punkte. Der Sparkurs nötigt Trainer Skripnik eine defensive Transferpolitik ab. Bislang kam nur der 21-jährige Ungar Laszlo Kleinheisler fürs Mittelfeld. Hoffnungsträger sind nach einem intensiven Trainingslager in der Türkei der 37 Jahre alte Sturm-Routinier Claudio Pizarro – wenn er fit und in Form ist – und der wieder belastbare Zlatko Junuzovic. Am Ende: Rang 17

Hannover 96

Noch ein neuer Mann, aber ein alter Bekannter im Norden: Thomas Schaaf soll die 96er, bei denen lange von Höherem geträumt wurde, vor dem Abstieg retten. Pikant, dass mit Eintracht Frankfurt sein Ex-Club mit im Abstiegsstrudel treibt. An den Main brachte er damals mit Nelson Valdez einen Ex-Bremer mit. In Hannover heißt der Neuzugang aus gemeinsamen grün-weißen Zeiten Hugo Almeida. Mit insgesamt fünf Neuen – darunter mit Adam Szalai (Hoffenheim) ein weiterer Stürmer – ist Schaaf Einkaufs-Wintermeister. In der Vorrunde erzielte sein neues Team nur 18 Tore.

Am Ende: Rang 14

1899 Hoffenheim

Kann er seinen Nimbus bewahren? Huub Stevens gilt als Trainer mit eingebauter Nichtabstiegsgarantie. Aber die Mission im Kraichgau erscheint selbst für einen wie ihn fast zu schwer. Vom wirbeligen Offensivfußball der Rangnick-Ära ist derzeit nichts mehr zu sehen. Und die wenigen Torchancen werden dann auch noch vergeben. Dazu die Personalsorgen: Allein zwölf Spieler konnten das Trainingslager in Südafrika nur teilweise absolvieren. Von den Testspielen lief nur die Generalprobe gegen den österreichischen Erstligisten Sturm Graz wirklich gut (3:1).

Am Ende: Rang 18

 

Bilderstrecke Eintracht: Wer liegt im Kampf um die Stammplätze vorne?
Wer hat seinen Stammplatz sicher, wer muss noch kämpfen? Wir haben die aktuelle Lage im Kader der Eintracht.Lukas Hradecky:<br /><br />
Der finnische Nationaltorhüter ist die ganz klare Nummer 1 im Tor der Eintracht. Durch starke Leistungen in der Vorrunde, gibt es für Trainer Veh überhaupt keinen Anlass, Hradecky aus dem Tor zu nehmen. Er wird ganz sicher gegen Wolfsburg im Tor stehen, sollte er sich nicht verletzen.Heinz Lindner:<br /><br />
Eine solide Vertretung von Hradecky ist der Österreicher - aber auch nicht mehr. Er hat momentan keine Chance an Hradecky vorbeizukommen und wird sich mit dem Platz auf der Bank weiterhin anfreunden müssen.
Bilderstrecke Eintracht: Die Gewinner und Verlierer der Vorbereitung
Das Trainingslager der Eintracht in Abu Dhabi ist vorbei, die Adler sind wieder im kalten Frankfurt gelandet. Die Spieler versuchten in der Vorbereitung auf die harte Rückrunde in der Fußball-Bundesliga, Trainer Armin Veh zu überzeugen - das gelang aber nicht allen Profis. Wir haben für euch die Gewinner und Verlierer der Vorbereitung.GEWINNER:<br /><br />
Marc Stendera: Der Jungstar der Eintracht überzeugte im Trainingslager mit vollem Einsatz und starkem Zweikampfverhalten.Armin Veh vergleich Stendera in einem Gespräch mit der BILD sogar mit Ausnahmekönner Andrea Pirlo.
Bilderstrecke Eintracht Frankfurt: Wie kommt die Konkurrenz aus der Winterpause?
Was kommt auf die Eintracht in der Rückrunde zu? Pünktlich zum Auftakt der zweiten Saisonhälfte in der Fußball-Bundesliga, haben wir mal gecheckt, wie die direkte Konkurrenz der Adler aus der Winterpause kommt. Wer gut drauf ist, wer sich verstärkt hat und wer Probleme bekommen wird, seht Ihr in unserer Bildergalerie...Die Letzten werden die ersten sein - zumindest in unserer Form-Check. Die TSG Hoffenheim ist mit 13 miserablen Punkten Tabellenletzter. Viel hat sich nicht getan bei Hoffenheim in der Winterpause. Warum auch? Der vermeintliche Heilsbringer kam schließlich schon in der Hinrunde. Huub Stevens soll die Kraichgauer retten. Dazu kommt der kroatische Nationalspieler Kramaric per Leihe von Leicester. Ansonsten setzt Hoffenheim auf den bewährten Kader......der schrecklich außer Form war. Und es wohl auch noch ist. Die Vorbereitung lief nicht rund für das Tabellenschlusslicht.Erst im letzten Testspiel wusste die TSG zu überzeugen. Man gewann 3:1 gegen Sturm Graz. Dass dieses Kunststück auch in der Liga wieder gelingt, ist unwahrscheinlich. Am Wochende kommt Leverkusen. Gut möglich, dass Hoffenheim trotz des erfahrenen "Feuerwehrmannes" Stevens absteigt. Der Kader ist zu unausgereift; 40-Millionen-Mann Firmino konnte nie richtig ersetzt werden. <br><b> Hoffenheim landet am Ende deutlich hinter der Eintracht. Das wäre der direkte Abstieg.</b></br>
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Am Mittwoch bat Eintracht-Coach Veh seine Schützlinge zum Training. In vier Tagen starten die Frankfurter gegen Wolfsburg (Sonntag, 15.30 Uhr) in die Rückrunde der Bundesliga.Am Mittwoch bat Eintracht-Coach Veh seine Schützlinge zum Training. In vier Tagen starten die Frankfurter gegen Wolfsburg (Sonntag, 15.30 Uhr) in die Rückrunde der Bundesliga.Am Mittwoch bat Eintracht-Coach Veh seine Schützlinge zum Training. In vier Tagen starten die Frankfurter gegen Wolfsburg (Sonntag, 15.30 Uhr) in die Rückrunde der Bundesliga.
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