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Eintracht Frankfurt: SGE will im Winter Spieler abgeben – aber Niemanden holen

Kaum hat die Saison angefangen, schon steht auch schon wieder die Winterpause vor der Tür. Und mit ihr eine neue Transferphase. Beim Überraschungserfolgsteam Eintracht Frankfurt wird soll sich in naher Zukunft nur wenig ändern. Das deutete Bruno Hübner beim "hr" an.
Foto: imago sportfotodienst
Frankfurt.  Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner hat im „hr“-Fernsehen angekündigt, in der Winterpause keine neuen Spieler verpflichten zu wollen. Auf die Frage, ob er in der kommenden Transferperiode noch einmal eingreifen wolle, antwortete Hübner, dass das nicht vorgesehen sei. „Wir glauben an die Mannschaft, die wir haben, und wollen sie fördern“, sagte Hübner dazu. Seine Formulierung lässt lediglich Raum für eine Spekulation: „Nicht vorgesehen“ kann auch bedeuten „sollte nichts Unerwartetes passieren“ – beispielsweise die schwere Verletzung eines Leistungsträgers.

Stattdessen könnte Eintracht Frankfurt sogar noch Kicker abgeben. Hübner sagte, man könne den einen oder anderen Spieler abgeben. Wahrscheinlich aber nur auf Leihbasis. Denn man würde die Spieler gehen lassen, nicht weil die SGE „die Spieler nicht mehr wolle“, sondern damit sie anderswo die nötige Spielpraxis bekommen können. Besonders für die Eintracht-Talente, etwa den aktuell verletzten Regäsel oder den schon einmal verliehenen Gerezgiher, könnte das wichtig sein. Im gut funktionierenden Eintracht-Konstrukt haben sie derzeit wenig Chancen auf wichtige Einsatzzeiten.
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Auch an Vertragsverlängerungen arbeitet Hübner. So deutete der Sportvorstand im „hr“ an, einen längeren Aufenthalt Jesus Vallejos in Frankfurt realisieren zu wollen. Der 19 Jahre junge Innenverteidiger hatte mit seinen klasse Leistungen vor kurzem sogar Gerüchte über eine vorzeitige Rückkehr zu seinem eigentlich Klub Real Madrid ausgelöst. In absehbarer Zukunft wird er aber nicht mehr am Main zu halten sein: „Dem stehen Tür und Tor offen“, sagte auch Hübner.

Dafür konnte der SGE-Chef in einer anderen Sache Mut machen: Er glaubt an eine Vertragsverlängerung von Nico Kovac.
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Da will man doch am liebsten einfach durchwuscheln oder an den Zöpfchen zippeln: Der jamaikanische Boy Michael Hector hat im Eintracht Kader aus der Saison 2016/17 fast die lustigsten Haare. Aber nur fast.<b>Platz 13: Stefan Lexa</b><br>

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