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Eintracht Frankfurt: Sekt oder Selters: Die drei möglichen Szenarien der Eintracht im Saisonendspurt

Von Die Saison neigt sich langsam aber sicher dem Ende entgegen. Wo wird die SGE am Ende landen? Wir haben drei mögliche Szenarien, wie es ausgehen könnte für die Adler.
Foto: Jan Huebner (imago sportfotodienst)

Szenario 1: Die Adler machen die Champions-League klar

Die Eintracht hat die einmalige Chance, sich für die Champions League in der nächsten Saison zu qualifizieren. Der FC Barcelona, Real Madrid, Juventus Turin oder Manchester City an einem Mittwochabend zu Gast in der Commerzbank-Arena - das könnte Realität werden. Die Spieler der SGE sind hochmotiviert und werden alles dafür geben, dass dieser Traum wahr wird. Bayer Leverkusen steht momentan auf dem begehrten vierten Platz. Die SGE hat aber nur zwei Punkte Rückstand auf die Werkself und am Samstag kommt es zum direkten Duell. Mit einem Sieg im Rheinland würde die Eintracht am Rivalen vorbeiziehen und es in der eigenen Hand haben.

In der heimischen Commerzbank-Arena ist die SGE seit Monaten eine Macht. Die letzte Heimpleite gab es im Dezember letzten Jahres gegen Bayern München, also vor einer gefühlten Ewigkeit. Heimsiege gegen Hertha BSC und den HSV sind also nicht nur Pflicht, sondern auch realistisch. Berlin dümpelt im Niemandsland der Tabelle rum und wird sich sicher kein Bein mehr ausreißen, vor allem nicht auswärts. Beim HSV sieht es anders aus. Der Dino kämpft noch um den Klassenerhalt, hat aber bereits fünf Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Möglich, dass der HSV am vorletzten Spieltag schon abgestiegen ist, was der Eintracht natürlich in die Karten spielen würde. Ohne Wenn und Aber: die Hertha und der HSV werden souverän geschlagen. In München wird es schwierig, aber am letzten Spieltag auf Schalke ist alles möglich. Mit einem Remis bei den Knappen könnte der vierte Platz gesichert werden. Bayer Leverkusen als härtester Konkurrent der Eintracht hat noch schwere Auswärtsspiele in Dortmund und Bremen, wo Siege keinesfalls eine Selbstverständlichkeit sind. Bei RB Leipzig ist es ähnlich. Die Sachsen müssen unter anderem noch gegen Hoffenheim, Mainz und Wolfsburg ran, für die es allesamt um viel geht und die es Leipzig nicht einfach machen werden.

Fazit: Mit Siegen in Leverkusen, gegen Hertha und den HSV und einem Remis auf Schalke sollte es knapp für Platz vier und damit den Einzug in die Champions-League reichen.

 

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