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Arsenal an Eintracht-Talent interessiert?: Sportliche Leitung der Eintracht könnte bei Barkok in Gewissenskonflikt geraten

Die Gerüchte, Arsenal London sei an Aymen Barkok interessiert, halten sich hartnäckig. Bei einer Entscheidung könnten die Eintracht-Verantwortlichen in einen Gewissenskonflikt geraten.
Aymen BArkok gilt als großes Talent. Foto: imago sportfotodienst Aymen BArkok gilt als großes Talent.
Frankfurt.  Nach den Gerüchten um Bastian Oczipka und einen möglichen Wechsel zum FC Schalke, halten sich nun auch hartnäckig die Gerüchte, dass Arsenal London sich um Aymen Barkok bemüht. Bestätigt wird dies freilich von keiner der drei Seiten. Der 19 Jahre alte Barkok spielt aktuell mit der deutschen U 19-Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft in Georgien. Bei ihm könnte sich für die sportliche Leitung der Eintracht ein Gewissenskonflikt ergeben.

Zum einen wäre Barkok genau jener Typ Spieler, den es sich zu verkaufen lohnt: Aus der eigenen Jugend, ohne Ablöse gekommen, für Millionen Euro abgegeben, dazu kein Stammspieler in der letzten Saison und auch nicht unbedingt in der kommenden. Das hört sich für jeden Verein ganz gut an. Die andere Seite: Barkok gilt als eines der größten Talente und wenn die Eintracht ihre jungen Spieler abgibt, würde das dem Anspruch, gerade die Jungen zu entwickeln, widersprechen. Keine einfachen Aufgaben also für Sportvorstand Fredi Bobic und Manager Bruno Hübner.

(red)
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