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Eintracht Frankfurt: Tawatha verletzt sich schwer

Dem Linksverteidiger Taleb Tawatha von Eintracht Frankfurt droht erneut eine lange Pause. Der Israeli hat sich bei einer Länderspielreise am Knie verletzt.
Taleb Tawatha beim Training von Eintracht Frankfurt. Foto: Christian Klein Taleb Tawatha beim Training von Eintracht Frankfurt.
Frankfurt. 

Taleb Tawatha bleibt der Pechvogel der Eintracht. Beim Training der israelischen Nationalmannschaft hat sich der Linksverteidiger einen Innenbandanriss im rechten Knie zugezogen. Dies wurde nach seiner Rückkehr nach Frankfurt festgestellt. Tawatha wird voraussichtlich bis zur Winterpause ausfallen. Israel hatte am Samstag in der WM-Qualifikation mit 3:0 beim Gastgeber in Albanien gewonnen. Der Eintrachtler Tawatha hatte nur zusehen dürfen.
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Im Sommer war Tawatha als teuerster Neuzugang zur Eintracht gestoßen. Rund 1,2 Millionen Euro sollen von Frankfurt nach Haifa, zum dort ansässigen Klub Maccabi Haifa, geflossen sein. Dort hatte sich Tawatha einst von der Jugendmannschaft bis zu den Profis hochgearbeitet. Frankfurt ist die erste Station im Ausland für den 24 Jahre alten Israeli.

Hier sollte er den Konkurrenzkampf hinten links erhöhen, als ernsthafte Alternative zum etablierten Bastian Oczipka. Der hatte in der vergangenen Saison selten an seinem Leistungslimit gekratzt. Dieser Schachzug zumindest hatte Erfolg: Oczipka spielt so gut, wie schon lange nicht mehr. Er ist einer der Garanten für den derzeitigen Erfolg unter Kovac.
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Umso bitterer ist die Verletzung für Tawatha: Sie wirft ihn erneut zurück. Gleich nach seiner Ankunft bei der SGE im Juli hatte Tawatha sich einen Leistenbruch zugezogen. Er verpasste große Teile der Vorbereitung. Die Folge: Bislang stand er nur knapp 90 Minuten für seinen neuen Verein auf dem Rasen. Drei Kurzeinsätze und ein unglückliches DFB-Pokalspiel gegen Ingolstadt.
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Nachdem Auftritt im Pokal hatte sich Trainer Kovac Geduld für den jungen Israeli erbeten: Viele Spieler aus kleineren Ligen bräuchten Eingewöhnungszeit. Tawatha sei lernwillig und gebe sich im Training total hin, sagte Kovac. Sowohl der Frankfurter Trainer als auch die Fans und Tawatha selbst werden sich wohl vorerst gedulden müssen.  Frühestens nach der Winterpause werden sie das auch regelmäßig auf dem Spielfeld zu sehen bekommen.

(pes/red)
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