Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Laufsport - Alles rund um den Mainova Frankfurt Marathon ... Frankfurt am Main 12°C

Eintracht Frankfurt: Thomas Berthold kritisiert SGE scharf: "Fußball zum Abgewöhnen"

Der ehemalige Eintracht-Profi Thomas Berthold hat in einer Zeitungskolumne Kritik an der Spielweise der Frankfurter geübt. Er sehe derzeit kaum einen, der kicken könne.
Der ehemalige deutsche Nationalspieler Thomas Berthold. Foto: Friso Gentsch/Archiv Der ehemalige deutsche Nationalspieler Thomas Berthold.
Frankfurt. 

„Fußball zum Abgewöhnen” zeigt Eintracht Frankfurt nach Ansicht von Ex-Weltmeister Thomas Berthold in der bisherigen Saison. Der frühere Eintracht-Profi geht in einer „Bild”-Kolumne vom Montag hart mit der Mannschaft von Trainer Niko Kovac ins Gericht. „Alles, was den Fußball schön macht, was wir an diesem Spiel lieben, fehlt: Ballan- und -mitnahme, Doppelpässe, Dribblings, schöne Spielzüge, Tempo, Flügelspiel - nichts, niente, nada”, erklärte der 52-Jährige.

Die Eintracht habe immer als launisch gegolten, so Berthold weiter, aber eines sei immer klar gewesen: „Die Mannschaften konnten kicken. Zur Zeit sehe ich hier fast keinen, der das kann.” Der Weltmeister nahm davon die derzeit verletzten Marco Fabian und Omar Mascarell sowie Jetro Willems aus. Neuzugang Kevin-Prince Boateng habe seit seiner Knieverletzung an Spritzigkeit und Dynamik verloren.

„Momentan ist Eintracht jedenfalls fußballerisch um Klassen schlechter als im vergangenen Jahr”, sagte Berthold nach sechs Spieltagen in seiner Startbilanz über den Tabellenelften. Berthold spielte von 1982 bis '87 in Frankfurt wurde 1990 als Profi des AS Rom Weltmeister mit der deutschen Nationalmannschaft.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Eintracht Frankfurt

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse