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Eintracht Frankfurt: Trainer Kovac glaubt an Hradecky-Verbleib

Eintracht Frankfurts Trainer Niko Kovac glaubt trotz des seit Wochen anhaltenden Vertragspokers an einen Verbleib seines Torwarts Lukas Hradecky.
Lukas Hradecky. Foto: Hasan Bratic/Archiv Lukas Hradecky. Foto: Hasan Bratic/Archiv
Frankfurt/Main. 

Eintracht Frankfurts Trainer Niko Kovac glaubt trotz des seit Wochen anhaltenden Vertragspokers an einen Verbleib seines Torwarts Lukas Hradecky. „Ich gehe davon aus, dass Lukas noch ein Jahr bleiben wird, hoffentlich noch länger”, sagte Kovac in einem Interview der „Bild”-Zeitung (Freitag). „Lukas hat noch ein Jahr Vertrag. Das ist Fakt. Ich weiß genau, wie wichtig Lukas ist. Ich weiß auch, dass wir gerne mit ihm verlängern möchten.”

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Die Eintracht-Profis sind über den großen Teich geflogen, um sich dort auf die neue Saison vorzubereiten. Hier machen es sich Branimir Hrgota (links) und Lukas Hradecky (Eintracht Frankfurt) nach der Ankunft in den USA auf dem Gepäckband des Flughafens in Seattle gemütlich. Es folgen weitere Bilder.Teammanager Christoph Preuss (Eintracht Frankfurt), Daichi Kamada (Eintracht Frankfurt), Makoto Hasebe (Eintracht Frankfurt)Max Besuschkow (Eintracht Frankfurt), Slobodan Medojevic (Eintracht Frankfurt)), Luka Jovic (Eintracht Frankfurt)

Der 27 Jahre alte Nationaltorwart von Finnland ist am Donnerstag mit der Eintracht in ein 13-tägiges Trainingslager in den USA gereist. Hradecky ist vertraglich nur noch bis 2018 an den Verein gebunden und möchte in Zukunft deutlich mehr Geld verdienen als bisher.

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Bastian Oczipka zieht es ein Jahr vor Vertragsende zum Ligakonkurrenten FC Schalke 04.Fukan Zorba zieht es zum Drittligisten Vfl Osnabrück. Dort unterschreibt der 19 Jahre Innenverteidiger einen Vertrag bis 2019. Über die Details des Wechsels ist nichts bekannt.Michael Hector. Der kantige Innenverteidiger war nur auf Leihbasis in Frankfurt und geht wieder zurück zum FC Chelsea.

„Es ist legitim, dass jeder Spieler versucht, das Maximum für sich rauszuholen”, sagte Kovac. „So ist das Geschäft, nicht nur im Fußball, sondern in der freien Marktwirtschaft genauso. Wir können nur hoffen, dass wir irgendwie zusammenkommen. Sollten wir es in der Kürze der Zeit nicht hinbekommen, ist er trotzdem weiter unser Spieler und wird weiter seine Leistung abrufen, in der Form wie bisher auch. Weil er ein Profi ist.”

(dpa)
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