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Ultras säubern beschmierte Eintracht-Graffiti

Unbekannte Vandalen haben in der Nacht zum Dienstag die Eintracht-Graffiti an der Unterführung am Gleisdreieck beschmiert. Doch schon am Mittwoch stellten die Ultras in einer Reinigungsaktion die Wandmalereien (fast) vollständig wieder her.
Das Werk der nächtlichen Schmierfinken: Rote Kreuze "zieren" den Totenkopf. Bilder > Das Werk der nächtlichen Schmierfinken: Rote Kreuze "zieren" den Totenkopf.
Frankfurt. 

Die nötigen Spraydosen erhielten sie vom „Montana Store Frankfurt“ in der Schulstraße in Sachsenhausen, der das Projekt begleitet und sponsert.

So konnte bereits am Donnerstagmorgen die Eintracht-Meistermannschaft von 1959 erneut in der Unterführung strahlen. „Wahnsinn? Das ist Halle!“ hatten die nächtlichen Schmierfinken darüber geschrieben.

Doch noch sind weitere Beschmutzungen zu erkennen. So hat der Totenkopf, auf der gegenüberliegenden Seite, rote Kreuze im Bereich der Augenhöhle. Außerdem versuchten die Vandalen die Fahnen mit den Worten „Frankfurt“ oder „Eintracht“ mit roter Farbe zu übermalen. Erfolglos, denn die Worte sind lesbar.

Nicht nur die Fangemeinde findet die Aktion schade, sondern auch der Verein: „Die Arbeit der Fans wird nicht genügend respektiert," sagte Eintracht Pressesprecher Carsten Knoop.

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