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Veh: „Alle trainieren unheimlich gut“

„Wir hatten auch Glück mit dem Wetter“, sagte Armin Veh und musste dann doch schmunzeln - diese Einschätzung schließlich passte zwar zur Gesamtbilanz des ersten Trainingslagers der Frankfurter
Feldkirchen. 

„Wir hatten auch Glück mit dem Wetter“, sagte Armin Veh und musste dann doch schmunzeln - diese Einschätzung schließlich passte zwar zur Gesamtbilanz des ersten Trainingslagers der Frankfurter Eintracht, aber gar nicht zur aktuellen Situation. Tropfnass war er gerade von der Übungseinheit am Freitagmorgen gekommen, auf die plötzlich der Himmel herabgefallen war. Die letzten Sprints brachten die Spieler mitten in einem Wolkenbruch hinter sich, auch der Trainer kam nicht trocken davon. Ansonsten hatte es Petrus meist gut gemeint mit den Frankfurtern, die seit ihrer Ankunft am Sonntag fast nur sonnige Tage im österreichischen Feldkirchen erlebten, ein Unwetter in der Nacht auf Donnerstag störte da nicht weiter.

Viel wichtiger als das Wetter freilich war für Veh, dass er keine Verletzten beklagen musste - abgesehen vom jungen Verteidiger Marc-Oliver Kempf, der aber auch schon angeschlagen angereist war. Bamba Anderson und Sebastian Jung, die noch an der völligen Wiederherstellung ihrer Fitness arbeiten, sieht der Trainer auf einem guten Weg, Pirmin Schwegler kann sogar heute im ersten Testspiel der Saison beim österreichischen Zweitligisten SKN St. Pölten (18 Uhr) auflaufen.

„Alle trainieren unheimlich gut“, lobte Veh seine Spieler. Auch die Bedingungen mit den zwei Trainingsplätzen direkt am etwas abgelegenen Schloss Mühldorf seien „super“ gewesen, urteilte er. Morgens noch ein leichtes Training, am frühen Abend der Test in St. Pölten und dann nach Hause, im neuen Luxus-Reisebus durch die Nacht, gut 650 Kilometer zurück nach Frankfurt - so geht das erste Vorbereitungscamp zu Ende. Ab Dienstag wird wieder am heimischen Stadion trainiert, ehe man vom 15. bis 24. Juli erneut in Österreich weilt, diesmal in Längenfeld. „Das zweite Trainingslager ist das wichtigere“, sagte Veh. „Dann können wir auch taktisch arbeiten, wenn die Mannschaft denn komplett ist.“

Stürmer-Findungs-Abwägungs-Entscheidungs-Kommission: Armin Veh und Bruno Hübner.	Foto: Rhode
Warten auf ein Ja-Wort

Ein Angreifer kommt auf jeden Fall noch. Vielleicht sogar zwei. Unter Druck wollen sich die Frankfurter nicht setzen lassen.

clearing

 

(Markus Katzenbach)
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