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Eintracht Frankfurt: Wie läuft das Trainingslager eigentlich für Alex Meier?

Alex Meier hatte es nicht leicht in den ersten Tagen in Abu Dhabi, weiß unser Mann vor Ort, Klaus Veit. Aber warum?
Foto: Jan Huebner
Abu Dhabi.  Die vergangenen Trainingstage waren wie verhext. Ausgerechnet Alex Meier, der Frankfurter Fußballgott, wurde zum Chancentod. Entweder schoss er selbst aus besten Positionen und ohne Gegenspieler den Keeper an oder er drosch den Ball in den arabischen Himmel.

Und als er am Sonntag beim Testspiel einen Ball stark aufs gegnerische Tor köpfte, lenkte ihn der Torhüter mit seiner besten Tat über die Latte.
Eintracht Frankfurt: Unser Reporter in Abu Dhabi Das Trainingslager-Tagebuch: Halsbrecherische ...

Im sonnigen Abu Dhabi bereitet sich die Eintracht auf die Rückrunde vor. Unser Sport-Reporter Klaus Veit ist live dabei. Was er dort auch abseits des Fußballplatzes erlebt, schreibt er in sein Tagebuch. Heute: Taxi fahren? Anschnallen!

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Jeder weiß, dass der Kapitän der Frankfurter Eintracht solche Phasen überhaupt nicht leiden kann. Und so legte er im Wintercamp in Abu Dhabi am Montag nach dem ersten Training eine Sonderschicht ein. Torwarttrainer Moppes Petz gab ihm die Vorlagen,

Meier zog von der Strafraumgrenze volley ab. Zunächst war es zum Verzweifeln: Pfosten, Latte, Lattenkreuz. Aber dann: Alex traf. Noch nicht immer, aber immer öfter. (kv)
Bilderstrecke Die Eintracht-Spieler haben sichtlich Spaß im heißen Abu Dhabi


Bilderstrecke Eintracht: Wie geht es den Abgängen der Sommerpause heute?
Ganze dreizehn Spieler haben Eintracht Frankfurt vor der laufenden Saison verlassen. Darunter Stars wie Carlos Zambrano und Stefan Aigner, Talente wie Luca Waldschmidt und Reservisten wie Yannick Zummack. Bei der Eintracht lief die Hinrunde super. Aber wie ist es den Ex-Adlern ergangen?<b>Carlos Zambrano</b> (27 Jahre alt, für 3,5 Millionen Ablöse zu Rubin Kazan): 
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Zambrano galt bei der EIntracht lange als der beste Innenverteidiger der Mannschaft, selbst nach einer schwachen Saison 2015/16. Aber: In der russischen Liga verdient der peruanische Abwehr-Star deutlich mehr als in Frankfurt. Von der 3,5-Millionen-Euro-Ablöse hat die Eintracht wegen eines komplizierten Vertragskonstrukts nur rund 1,5 Millionen Euro erhalten. 
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Zambrano hat bislang zwölf von siebzehn möglichen Spielen für Rubin bestritten, hat inzwischen einen Stammplatz. Der 27 Jahre alte Zambrano zeigt gute Leistungen. Sein ambitionierter Verein steht momentan auf Rang Neun, zumindest noch in Schlagdistanz zu den internationalen Rängen. Im Nationalteam stand Zambrano schon seit März nicht mehr.<b>Stefan Aigner</b> (29, für drei Millionen Euro zu 1860 München):
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Bei den „Löwen“ ist er ein Held. Direkt nach seinem Wechsel wurde er zum Kapitän bestimmt, hat die Münchner zu Saisonbeginn zu Siegen geführt, das 1:0-Siegtor gegen Bielefeld und das 2:1 im Pokal gegen den KSC erzielt. Nachdem er wegen einer Knieverletzung pausieren musste, ging es bei den Sechzigern bergab. 
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Seit Ende November ist Aigner wieder zurück, die Bilanz von „1860“ aber nur unwesentlich besser. Der Kapitän kann noch nicht über die volle Spieldistanz auf dem Platz stehen, tut sich schwer. Sein Verein steckt im Abstiegskampf.


 
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