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Eintracht Frankfurt: Zwei Torjäger, viel Kraft und Lob für einen "Freigeist"

Die Frankfurter Eintracht hat zwei Torjäger. Einen für die Vorrunde, das war Sébastien Haller. Und einen für die Rückrunde. Das ist Luka Jovic.
Foto: Daniel Karmann
Frankfurt. 

Die Frankfurter Eintracht hat zwei Torjäger. Einen für die Vorrunde, das war Sébastien Haller. Und einen für die Rückrunde. Das ist Luka Jovic. Beide haben nun acht Treffer auf ihrem persönlichen Konto. Für Jovic spricht der aktuelle Lauf. Er trifft seit einigen Wochen ziemlich regelmäßig und war auch der Schütze des Führungstreffers gegen Hoffenheim, als er die beste Kombination veredelte.

Als er wegen einer Prellung ausgewechselt werden musste, wurde er zum ersten Mal vom Publikum mit Sprechchören gefeiert. Haller zeigte dann nach der Einwechslung ansteigende Form. Jovic wirkte noch spritzig in der zweiten Halbzeit, als einigen seiner Kollegen die Kräfte ausgingen. „Der Tank war ein bisschen leer“, sagte Sportvorstand Fredi Bobic, „aber das war kein Wunder bei diesem hochintensiven Spiel.“ Doch selbst, wenn die Frankfurter Spieler, einige ihrer Gegner übrigens auch, in der Schlussphase auf der Felge liefen, waren sie immer noch in der Lage, Akzente zu setzen. Das ist die neue Stärke der Eintracht, die individuelle, die dann auch mannschaftlich zum Tragen kommt. Scheinbar am Ende der Kräfte können viele doch noch zulegen. So gab es denn auch viel Lob vom Trainer. Für Marco Fabián, der als „Freigeist“ seine Sache „sehr gut gemacht“ habe. Für Jetro Willems, der dem Trainer die Chance eröffnet zu rotieren, „weil ich drei sehr gute Verteidiger habe.“ Und dann sogar für Torwart Lukas Hradecky, der zwar kritisch mit sich selbst umging („Das war nicht mein bestes Spiel“), seinen Trainer aber überzeugt hatte. Ich finde, er hat es gut gemacht“, sagte Kovac, „toll wie er gegen Uth gehalten hat.“

(pes)

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